• 15.01.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Du bist ein einsames hässliches Arschloch

weiber

» Artikel vom

Frauen sind einfach nur köstlich. Standfeste Männer, die nun wirklich keinen Bock auf eine charakterschwache Braut haben, ernten dafür Hohn und Spott. Freilich von Frauen und garniert mit Unterstellungen, die eigentlich für sie selbst zutreffend sind. Du bist einsam, Du kommst mit einer starken Persönlichkeit nicht klar und der ganze Schnodder. Das sind Sprüche, die jeder Mann mindestens einmal in seinem Leben gehört hat. Die Krönung ist sicherlich die fatale Selbsteinschätzung von Frauen, dass sie nicht so sind, wie andere Frauen. Ja, wie sind sie denn dann? Eine Frau ist und bleibt eine Frau. Da ist es schon witzig, wenn Frauen ihr Frausein leugnen wollen. Manche geben sich als männliche Kumpels, um sich so von anderen Frauen abzugrenzen. Nur halten das die meisten Frauen nicht lange durch und dann brechen die typischen weiblichen Eigenschaften durch. Kein Wunder, denn jeden Tag hören Frauen, dass sie in allem besser als ein Mann sind. Eine unbewiesene feministische Propaganda.

Nun blasen die Feministinnen zum letzten Gefecht, mit dem sie unerwünschte Kommentare, auch Hasskommentare genannt, aus dem Internet verbannen wollen. Keine Frage, die gibt es tatsächlich, aber wohl kaum in der Mehrheit. Zusätzlich, das ist für diese Weiber ein Abwasch, kommen die zahlreichen ungeliebten Webseiten und Blogs sowie nicht ausdrücklich frauenfreundliche Firmen und Manager hinzu. Das ist an sich nicht so schlimm, aber Männer fragen unweigerlich nach den Kriterien dieser Auslese. Aber wie immer sind die Feministinnen nicht in der Lage, diese zu benennen, weil Frauen grundsätzlich nach Tageslaune entscheiden.

Was ist nun aus Sicht der Feministinnen erlaubt und was nicht? Aktuell wird alles bekämpft, was irgendwie nach Kritik gegen Frauen riecht. Das ist jedoch kein definierter Maßstab, wonach man sich richten könnte. Vielmehr handelt es sich um billiges Denunzieren und Ausschalten von ungeliebten Meinungen. Nicht mehr und nicht weniger. Nun werden diese Weiber damit durchaus einige Anfangserfolge verbuchen dürfen, bis ihre Strategie ans Tageslicht kommt. Noch ist nichts weiter passiert, deshalb weiß auch noch niemand, wie die unqualifizierten Hühner die Männer „umerziehen“ wollen. Es bleibt abzuwarten. Gegenstrategien können erst entwickelt werden, wenn die Feministinnen ihre wahre Fratze zeigen. Ihr hässliches Gesicht begleitet von ihrem ohrenbetäubenden Gekreische.

Im Privatleben der Männer hat sich schon viel getan. Sie lassen sich nicht mehr von der billigen und dummdreisten Propaganda blenden, sondern haken nach. Unsere Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig verkündet momentan mit größtem Stolz, dass die Geburtenrate um sagenhafte 3,2% gestiegen ist. Das klingt nach einem großen Durchbruch. Irre, wie fleißig Männer die Weiber geschwängert haben. Was Manuela Schwesig verschweigt, ist die Tatsache, dass Deutschland bei der Geburtenrate den weltweit letzten Platz mit Japan getauscht hat. Ist das wirklich ein großartiger Erfolg? Wohl kaum und wer die Statistik etwas zerpflückt, stellt unweigerlich fest, dass deutsche Familien immer noch auf dem letzten Platz sind. Der deutsche Mann, wie schön rassistisch das klingt, verweigert sich zunehmend. Eine Frau? Zusätzliche Probleme? Nein danke. Von den Kosten ganz zu schweigen. Wer als Mann eine Ehe eingeht, der rammt sich selbst das Messer in den Bauch, mit Anlauf.

Und nun schreiben die Tageszeitungen, dass alleinstehende Männer am höchsten verschuldet sind. Doch niemand schreibt über das Warum. Durch die nackte Feststellung, die wirklich stimmt, wird suggeriert, dass Männer zu blöd zum Wirtschaften sind. Das ist ein echter Lacher, denn Männer ohne Frauen sind vor allem deshalb pleite, weil sie für eine Frau Unterhalt zahlen müssen, was jedoch in der Statistik nicht als Einkommensminderung, sondern als Konsumausgabe zählt. Die Bundesregierung hat kein Interesse daran, diese Statistik zu korrigieren. Alle Männer wären geschockt, wenn sie die ungeschminkte Wahrheit erfahren würden.

Männer suchen naturgemäß nach Lösungen, aber mit einer Frau funktioniert das nicht. Ein Deal mit dem Teufel geht auf Dauer nie gut. Viele Männer machten schon große Augen, als der Familienrichter ihren Ehevertrag kurzerhand für ungültig erklärte. Im deutschen Rechtssystem ist zum Wohle der Frauen alles möglich.

Ich wundere mich immer, auf welcher Grundlage Feministinnen die Frauen gottgleich darstellen und danach eine Doku auf Phoenix läuft, wo die neue Armut der Frauen beklagt wird. Das widerspricht sich nicht nur, sondern zeigt die Fehleinschätzung der Feministinnen. Die hochqualifizierte Frau im technischen Bereich gibt es so gut wie nicht. Zwar mag es vereinzelte Ausnahmen geben, die natürlich mit großer Propaganda gefeiert werden, aber von einer nennenswerten Anzahl sind sie meilenweit entfernt. Fehlanzeige. Obendrein kann sich kaum eine Frau vorstellen, bis zum Renteneintritt durchzuarbeiten.

Hinzu kommt die aberwitzige Geschichte von den fehlenden Kindergartenplätzen. In der DDR gab es mehr als genügend davon, nur das Bundesfamilienministerium ist schlichtweg unfähig, den Bedarf auch nur annähernd zu decken, weder quantitativ, noch qualitativ. Männer wissen, dass auch bei genügend Plätzen kaum eine Frau mehr arbeiten würde. Das liegt nicht an den Männern, sondern an der unqualifizierten Bundesfamilienfeministin. Warum sollte eine Frau arbeiten gehen, wenn sie als arbeitslose Alleinerziehende den Kindergartenplatz gratis bekommt, mit Einkommen jedoch fette Gebühren zahlen muss? Bei mittleren Einkommensverhältnissen sind da pro Kind mal ganz flott 450,- Euro im Monat fällig. Ist das etwa sozial? Wohl kaum, aber das scheint die Feministinnen irgendwie nicht zu interessieren.

Feministinnen sollten sich um echte Frauenbelange kümmern. Kostenlose Kindergartenplätze mit qualifiziertem Personal, kostenlose Mahlzeiten in den Schulen, frisches Obst in den Pausen und sportliche Aktivitäten am Nachmittag. Das gab es alles schon in der DDR und mit Erfolg. Das wird keiner ernsthaft bestreiten.

Feministinnen helfen kaum den Frauen, sondern konzentrieren sich lieber darauf, ihren Frust an den Männern abzulassen. Dabei könnten Feministinnen wirklich viel Gutes tun und genug Arbeit ist auch da. Aber dazu müssten sie den Politikerinnen in den Arsch treten, damit die sich bewegen. Dazu wird es nie kommen, weil die feministischen Anführerinnen ihren „Kampf“ hauptberuflich machen und davon leben, den Politikerinnen in den Arsch zu kriechen. Sie generieren ihr Einkommen allein aus staatlichen Quellen. Deshalb würde Anne Wizorek es niemals wagen, die Bundesfamilienministerin zu kritisieren. Schließlich lebt sie auf ihre Kosten. Da wird sich nichts ändern und wenn, dann nur kleine Nuancen.

Wir Männer können jedoch viel tun. Die sinnvolle und leise Verweigerung ist eine sehr gute Maßnahme. Passivität lässt sich nicht so schnell identifizieren und noch weniger anprangern. Frauen können damit sehr leicht ausgebremst werden und das sollte jeder im täglichen Leben ausgiebig tun. Bei den Kleinigkeiten fängt es an. Keine Tür aufhalten, nicht mit Wechselgeld helfen bis hin zum heimlichen Einstellungsstopp für Frauen. Packen wir es an und freuen wir uns alle darauf, wie die starken Frauen alleine klarkommen, wenn ihnen kein Mann mehr hilft.

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