• 28.02.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Eine Strafanzeige wegen Vergewaltigung ist cool

vergewaltungsbild

» Artikel vom

Es gibt viele coole Geschichten im Leben und wer einiges erlebt hat, ist immer ein begehrter Gesprächspartner. Unterhaltsprellerei ist mittlerweile langweilig geworden. Früher haben die Weiber, Anwältinnen und die Medien dafür nach Knast geschrien. Nun hat es sich herumgesprochen, dass es eben nicht ins Gefängnis geht, sondern meist überhaupt nichts passiert. Unterhaltsprellerei ist eine normale Geschichte für zahlungsunwillige Männer geworden.

Anders sieht es bei einer Vergewaltigungsanzeige aus, einer beliebten Form der weiblichen Rache an Männern. Ermittelnde Kriminalbeamte und Gerichtsmediziner wissen, dass acht von zehn angezeigten Vergewaltigungen gar keine sind. 80% aller angezeigten Vergewaltigungen sind schlichtweg Fakes. Wenn Männer mittlerweile von einer Vergewaltigung hören, dann müssen sie sich das ungläubige Grinsen verkneifen. Vergewaltigt? Wirklich? Von hinten? Nein, von der Seite? Wow? Und wie war es? Abgespritzt? Oh? Auf dem Bauch? Was? In die Haare?

Man darf sich heute über dieses Thema schon deshalb lustig machen, weil die meisten angeblichen Vergewaltigungen eine reine Luftnummer und lediglich der Fantasie einer Frau entsprungen sind. Wer heute so eine Strafanzeige, wohl meist aus Rache und anderen niederen Beweggründen, kassiert, der sollte sich zurücklehnen. Die Polizeibeamten prüfen mittlerweile sehr genau und penibel den Sachverhalt in alle Richtungen. Dabei ist die Aufklärungsquote extrem hoch, wie kaum bei einem anderen Verbrechen. Böse Zungen behaupten sogar, dass die Polizisten deshalb so akribisch ermitteln, weil sie Spaß daran haben, Frauen der Lüge zu überführen.

Eine Anzeige wegen Vergewaltigung ist definitiv kein Spaß. Und es ist erstaunlich, dass trotz der verhältnismäßig geringen Zahl tatsächlicher Vergewaltigungen das Strafdelikt mittels „Nein heißt Nein“ ausgeweitet werden soll. Frauen kriegen den Mann mit einer Vergewaltigungsanzeige nicht mehr fertig gemacht, weil die Polizei in der Aufklärung einfach zu gut ist. Also muss ein neues Kriterium her, mit dem jede Beweisführung ausgehebelt werden kann. Wird „Nein heißt Nein“ zu einem echten Straftatbestand, dann wird es gefährlich für Männer. Es genügt die Behauptung einer Frau, beim Sex „Nein“ gesagt zu haben, um dem ungeliebten und unwilligen Mann mit Hilfe des Strafrichters eins auszuwischen. Da dürfte es kaum ein Entrinnen geben.

Ich sage zu einer Frau immer, wenn ich mit ihr alleine in einem Raum bin, dass sie keine Angst haben müsse, denn vergewaltigt habe ich nur früher. Heute nicht mehr. Das Klamotten runter reißen ist mir heute einfach zu anstrengend. Eine Frau kann da nicht lachen, aber wenn sie hört, dass 80% der Vergewaltigungen erfunden sind, dann ist sie erstaunt und will es nicht glauben. Doch es stimmt. Nicht nur, dass die Polizeistatistik eine klare Sprache spricht, sondern auch einige Tageszeitungen berichten darüber.

In diesem Zuge müssen auch die angeblich zahlreichen Vergewaltigungen in der Ehe genannt werden. Die gab es noch nie in dem Umfang, den die Feministinnen immer behaupten. Und sie interpretierten das vergangene Gesetz völlig falsch. Die Wahrheit ist, dass die Vergewaltigung in der Ehe als Antragsdelikt auch vorher schon strafbar war, die Frau jedoch ihre Vergewaltigungsanzeige zurückziehen konnte und die Staatsanwaltschaft ihre Strafverfolgung dann einstellen musste. Das war eine Besonderheit im deutschen Strafrecht, um der Frau die Chance zu geben, die Ehe trotz dieser Straftat fortzuführen. Es war also früher schon das Recht einer Frau, gegen ihren Ehemann eine Strafanzeige wegen Vergewaltigung zu stellen und wenn sie diese Anzeige nicht zurückzog, dann ging der Ehemann auch ins Gefängnis. Feministinnen behaupten aber immer noch, dass eine Vergewaltigung in der Ehe vorher straffrei war. Warum hier gelogen wird, dass sich die Balken biegen, können die Femi-Tussen wahrscheinlich selbst nicht beantworten.

Der neu angestrebte Straftatbestand „Nein heißt Nein“ ist eine komplett neue Dimension. Die Grundlage dürfte die stetige Behauptung sein, dass Frauen eine Vergewaltigung nicht erfinden, weil sie keinen Grund haben zu lügen. Dagegen spricht jedoch eindeutig die Statistik und hier gibt es keine Dunkelziffer, wie immer von der Feministin Anne Wizorek behauptet. Sie hatte sogar in einem Interview behauptet, dass mehr als 200 Vergewaltigungen beim Münchner Oktoberfest nicht zur Anzeige kommen würden. Die Münchner Polizei war daraufhin richtig sauer, denn in München ist die Polizei richtig auf Zack. Natürlich passieren auch in München Straftaten, aber im Gegensatz zu anderen Großstädten dürfen sich die Kriminellen in München recht sicher sein, geschnappt zu werden.

Ein Mann kann sich künftig nur mit selbstangefertigten Videos des gesamten Geschlechtsakts und einer sauberen Dokumentation der Beischlafanbahnung halbwegs schützen. Es macht sich vor dem Richter ziemlich gut, wenn eine Frau angeblich mit K.O. Tropfen betäubt wurde, aber auf einem Video fröhlich tanzt und ihren angeblichen Vergewaltiger leidenschaftlich abknutscht. Entlarvend sind auch diverse SMS oder WhatsApp Nachrichten. Frauen schreiben ihrem Hengst sehr gerne, wie sie genommen werden wollen und danach war es dann plötzlich eine Vergewaltigung. Angeblich. Das ist kaum glaubhaft und dennoch wird die Beweisführung bei einem „Nein heißt Nein“ sehr schwierig. Da muss der Ton schon perfekt sein, dass die Richterin bei einer Videoschau hören kann, wie das angebliche Vergewaltigungsopfer den angeblichen Vergewaltiger anfeuert, seinen Schwanz noch härter rein zu rammen. Frauen können so herrlich vulgär sein. Da hat es einigen Männern schon die Sprache verschlagen.

Die Zeiten werden für Männer zweifellos härter. Eine aufwändige Video- und Tonausrüstung wird bald zu einem Muss. Glücklicherweise ist die Technik mittlerweile so weit fortgeschritten, dass perfekte HD-Aufnahmen in DTS Sound kein Problem mehr darstellen. Richter lieben gestochen scharfe Aufnahmen in perfekter Bild- und Tonabstimmung. Da sind sie quasi live dabei. In jedem Fall muss beim Sex mindestens ein Stellungswechsel durchgeführt werden. Eine reitende Frau, die den Schwanz gierig mit der eigenen Hand einführt, macht sich immer gut. Und welche Folgen hat eine „Nein heißt Nein“ Falschbeschuldigung für die Frau? Keine, der Mann darf schließlich froh darüber sein, dass er nicht ins Gefängnis muss. Das ist der einzige Grund, warum Frauen wegen einer Falschbeschuldigung keine empfindlichen Strafen befürchten müssen.

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