• 17.10.2021

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Was wäre das Leben doch ohne die Frauen. Langweilig, eintönig und jegliche Aufreger würden fehlen. Frauen dürfen heute ihre beliebige Meinung äußern. Sie dürfen sich dabei sogar öffentlich ausziehen. Alles ist heute drin. Das macht Frauen irgendwie liebenswert. Einige Dinge haben sich jedoch nicht geändert, vor allem das Verhältnis der Frauen zum Geld.

Geld braucht jeder. Das ist völlig klar. Geld ist zunächst dazu da, dass man sich etwas zu essen kaufen und menschenwürdig leben kann. Das sind die grundlegenden Bedürfnisse eines Menschen. Obendrein kann Geld auch dazu dienen, Luxusguter zu erwerben. Shoppingtouren sind an sich nicht nötig, aber wer schöne Sachen und extravagante Gegenstände mag, braucht durchaus viel Geld. Den genügsamen Menschen reicht es aus, wenn ihre grundlegenden Bedürfnisse erfüllt sind.

Nun glauben viele Männer, dass die Frauen früher einfach besser waren. Nach dem Krieg war das Leben sehr hart. Auch während des Krieges mussten Frauen an der Werkbank arbeiten und Munition herstellen, damit es vielleicht doch noch zum Sieg reicht.

Der gesellschaftliche Wandel hat die Frauen dahingehend verändert, dass sie heute selbst entscheiden dürfen, was sie tun oder eben nicht.

Früher wurden Frauen regelrecht zur Arbeit gezwungen, von Freiwilligkeit war man weit entfernt. Damit nach den Bombenangriffen der Alliierten die Straßen halbwegs geräumt wurden, mussten Frauen auch hier anpacken. Zur Motivation und zur besseren allgemeinen Anerkennung dieser Arbeit wurde der Mythos der Trümmerfrau erfunden. Man wollte von dem schlechten Image weg, dass nur dumme und besonders arme Frauen diese als Strafe empfundenen Arbeiten verrichten mussten. Deswegen wurde die Trümmerfrau wie eine hohe Auszeichnung gehandelt. Die Erfolge waren bescheiden, die Kraft der Frauen sehr beschränkt.

Den Knaller gab es in der Nachkriegszeit. Angeblich waren es ausschliesslich die Frauen, die uneigennützig ganze Städte alleine aufgebaut haben. Jedem Historiker wird beim Lesen dieses Satzes das Blut in den Adern gefrieren, denn so was nennt man Geschichtsverfälschung. Nein, die Trümmerfrau ist ein Mythos. Eine Erfindung. Eine Lüge.

So haben in Berlin tatsächlich nur knapp 30.000 Frauen einfachste Aufräumarbeiten erledigt, wie alten Mörtel von Ziegelsteinen abzuklopfen. Zu mehr reichte die Frauenpower nicht. Diese 30.000 fleißigen Frauen waren aber nur ein minimaler Teil der damals 500.000 Berliner Frauen im arbeitsfähigen Alter. Und was haben diese 500.000 Frauen gemacht? Sie haben sich als Prostituierte verdingt. Nicht dass es zu wenig Arbeit gab, nein, die Arbeit als Trümmerfrau wurde mit höheren Lebensmittelrationen belohnt, aber das war vielen Frauen einfach zu wenig. Diesen Frauen ging es nicht ums Überleben oder darum, satt werden. Ihnen ging es um mehr, um regulär nicht erhältliche Luxusartikel. Seidenstrumpfhosen, modische Kleidung, Schuhe, Getränke, Kaffee, Zigaretten und Geld.

Und daran hat sich bis in die heutige Zeit nichts geändert. Frauen können sicherlich ihre grundlegenden Bedürfnisse durch eigene Arbeit selbst befriedigen, aber für Luxus reicht es eben nicht. Dazu ist ein Mann nötig, was Frauen natürlich vehement und energisch bestreiten. Nein, sie bräuchten niemals Geld von einem Mann, denn sie würden selbst genug eigenes Geld verdienen. Ein Mythos. Man darf hier durchaus vom Trümmerfraueneffekt sprechen. Gerade feministische Frauen schmücken sich noch heute mit dieser niemals stattgefundenen Legende.

Nahezu jeder junge Mann glaubt, dass durch das Zusammenziehen mit einer Frau, neben der Vertiefung von Liebe und Zuneigung, die Kosten gesenkt werden. Die Miete teilt sich gerecht in zwei Hälften und die täglichen Lebenshaltungskosten senken sich durch Einspareffekte. Das ist auch ein Mythos. In Wirklichkeit werden die Kosten nicht geteilt, wenn überhaupt dann lediglich prozentual im Verhältnis zum Lohn. Es ist die Regel, dass der Mann das schöne Leben einer Frau finanziert, sobald sie eine Wohngemeinschaft bilden. Ein Beweis dafür sind die Unterhaltsgesetze. Wenn es anders wäre, dann würde heute niemand von Unterhalt reden, weil einfach keiner fällig wäre. Allein damit dürfte der Mythos der selbstfinanzierenden Frauen widerlegt sein.

Nun setzen Frauen im Eigeninteresse alles daran, diesen Mythos weiter zu pflegen, doch die Erfolge werden immer bescheidener. Die meisten Männer fallen darauf nicht mehr herein. In jeder Familie gibt es heute nicht mehr nur einen Mann, der durch seine Ehefrau in den Ruin getrieben wurde, sondern zwei oder noch mehr. Zwar mögen Frauen vereinzelt immer noch einen Reibach machen, aber die Erfolge von heute sind die Niederlagen der anderen Frauen von morgen. Klappt heute vielleicht noch die Unterhaltsabzocke, morgen geht das schon nicht mehr. Die Entwicklung, dass Männer die Ehe vermeiden und keine Lust mehr haben, mit einer Frau in eine gemeinsame Wohnung zu ziehen, ist unübersehbar.

Frauen wollen diese Tatsache nicht erkennen und sprechen davon, dass die alleinstehenden Männer Scheiße aussehen und Frauen respektlos behandeln. Schließlich würde eine Frau einen liebenswerten Mann niemals abzocken. Obendrein verdienen Frauen schließlich ihr eigenes Geld. Frauen stellen sich damit im Grunde als die besseren Menschen dar, unschuldig wie ein Lämmchen. In Wirklichkeit haben sie nur ein Ziel, die Ehe, denn das ist für sie ein Volltreffer, eine echte Lebensversicherung. Trotz ihrer Frauensprüche kommen diese Damen nicht ans Ziel, weil Männer eben nicht mehr daran glauben, dass es positive Ausnahmen gibt. Nur noch wenige Männer lassen sich einreden, dass ihre Frau ganz anders ist. Auch diese Männer werden in wenigen Jahren flennend im Internet nach Lösungen suchen, weil ihre Liebste ihnen das Fell über die Ohren zieht.

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