• 21.01.2022

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Ohne Männer geht nichts

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Männer tragen eine große Verantwortung, Geist und Körper sind stimmig und arbeiten in Harmonie zusammen. Das beginnt schon am frühen Morgen, wenn nach dem Kaffee und der Kippe der Chef auf die Toilette geht. Jeder Mann weiss, dass es sich um eine große Sache handelt. Frauen dagegen pressen bestenfalls alle vier Tage ein Nürnberger Würstchen unter großen Qualen heraus und das war es dann. Männer gehen täglich zur Arbeit und stellen sich der Verantwortung. Der Männerslogan: "Wenn ich krank bin, dann liege ich im Krankenhaus" wird aktiv gelebt. Frauen dagegen machen schon schlapp, wenn sie ihre Blutungen bekommen. Ein wenig Migräne, Schüttelfrost oder Unwohlsein und schon bleiben sie der Arbeit fern. Auf Frauen ist kein Verlass.

Auch sind Frauen nicht vom Ehrgeiz zerfressen. Angeblich sollen Frauen viel wirtschaftlicher und sozialer als Männer denken und handeln. Das klingt lustig, denn Frauen schaffen es noch nicht mal, sich selbst zu finanzieren. Die vielen Alleinerziehenden, die ihr Einkommen vom Staat beziehen, dürften Beweis genug sein. Ohne Mann und ohne Staat würden Frauen reihenweise im Frauenhaus wohnen. Die Sozialgesetze, die mehrheitlich von Männern finanziert werden, dienen fast ausschließlich den Frauen.

Nun klingt das angeblich frauenfeindlich und deshalb kommen jetzt die handfesteren Beweise. In Norwegen wurde die Frauenquote von 40% in den Aufsichtsräten bejubelt, wodurch der große Wirtschaftsaufschwung kommen sollte. Norwegen wird von den Feministinnen stets als das Musterbeispiel genannt und das stellt sich wie immer als ein Bumerang heraus. Hier eine kleine Kostprobe, was Frauen in Norwegen angerichtet haben:

"Der politisch erzwungene Austausch des Topmanagements hat den Unternehmen erheblich geschadet."

"Schon am Tag, als das Gesetz verkündet wurde, brachen die Aktienkurse derjenigen Unternehmen, die bislang keine Frauen im Verwaltungsrat hatten, um 3,5 Prozent gegenüber dem Gesamtmarkt ein."

"Ein Wertverlust auf breiter Front ist auch volkswirtschaftlich von Belang, denn in ihm drückt sich ein geringeres Wertschöpfungspotential aus."

"Viele Unternehmen umgingen den Quotenzwang, indem sie ihre Rechtsform änderten."

Quelle: FAZ.net

Selbst ehemalige Vorzeigefrauen entpuppen sich regelmäßig als Vollnieten. Den Medien fehlen Positivbeispiele und deswegen ist es um die Frauenquote in Deutschland ruhig geworden. Kein Politiker oder Wirtschaftswissenschaftler wünscht sich eine Frauenquote, denn eine Frauenquote ist eine Geldvernichtungsmaschine. Niemand will das ernsthaft haben.

Was bleibt den Frauen noch als berufliche Perspektive? Frauen können heiraten und durch eine Scheidung ein Einkommen durch Unterhaltszahlungen erzielen. In den Behörden sitzen sich die Hühner die Hintern platt und wer als Mann einen Behördengang machen muss, wird stets angewidert sein, denn er muss brav und ausgesprochen nett sein, damit die Behördendame ihre Grundpflichten erfüllt. Aus diesem Grund sind Behörden ein Negativbeispiel für Service und Dienstleistung. Der Kunde ist nicht König, sondern ein Bittsteller. Frauen können weder dienen noch etwas leisten.

Nun lässt sich das Versagen der Frauen nicht mit dem deutlich geringeren Stuhlgang gegenüber Männern begründen. Wo sind die erfolgreichen und pflichtbewussten Frauen? Sie sind im Wirtschaftsleben kaum zu finden und das ist schade, denn Frauen sollen das Leben des Mannes bereichern. Es ist billig, Frauen nur als Dienstleisterin zum Putzen und für Sex zu sehen und sie auf ihre Vagina zu reduzieren. Deshalb wenden sich immer mehr Männer genervt von Frauen ab. Diese Negativentwicklung haben die Frauen selbst verursacht und sie müssen nun damit zurechtkommen. Alleine, das versteht sich von selbst.

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