• 21.01.2022

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Deutsche Frauen suchen finanzstarke Männer

geldscheine

» Artikel vom

Frauen sind geldgeil und machtsüchtig, ohne freilich Verantwortung tragen zu wollen, und sie quieken wie kleine Schweinchen, wenn sie ihren Willen nicht bekommen. Das sind keine echten Neuigkeiten, denn die deutschen Männer wissen, wie das weibliche Geschlecht tickt. Neu an dieser Tatsache ist, dass die Presse mittlerweile Umfragen veranstaltet, was Frauen suchen und die Antwort ist ganz einfach: Geld! Ein wohlhabender Mann kann mit Pickeln und Pusteln überzogen sein, aber seine Kohle macht ihn sexy und die wunderschönsten Frauen schmiegen sich um seinen Penis. Er darf ihn auch ganz tief reinstecken, am liebsten ohne Gummi. Nicht weil die Frau ihren ganzen Sack von Krankheiten übertragen bekommen will - nein, sie will ein kleines süßes Baby, denn das verspricht eine lebenslange Versorgung.

Nun hat die FAZ folgendes festgestellt:

"Nach einer neuen Umfrage ist für Frauen wichtiger als für Männer, dass ihr Partner viel verdient. Das ist kein überraschender Skandal, sondern vollkommen logisch: Frauen verdienen weniger und finden Geld darum eben vergleichsweise wichtiger als Männer."

Quelle: FAZ.net

Nun ist natürlich der geringere Verdienst der Frauen nicht der wahre Grund, dass Frauen finanzstarke Männer suchen. Vielmehr wollen Frauen sich nicht die Mühe machen, eine harte Karriere mit vielen Entbehrungen zu durchlaufen. Das ist den Frauen zu anstrengend. Eine schlaue Frau setzt ihre Vagina ein, denn irgendwie wollen letztlich alle Männer nicht nur daran schnuppern, sondern möglichst oft, tief und hart einlochen. Diesen männlichen Trieb versuchen Frauen auszunutzen, was jedoch immer seltener klappt. Der schlaue Mann von heute kennt die Unterhaltsgesetze und da werden immer mehr deutsche Schwänze schlaff und für den Geschlechtsverkehr unbrauchbar. Im Ernst: Die einzig sinnvolle Funktion eines Penis ist das Pinkeln im Stehen.

Frauen sind und bleiben berechnende Abzockerbräute. Die deutschen Unterhaltsgesetze laden die Frauen zur Abzocke regelrecht ein. Eine gravierende Nebenwirkung dieser Gesetze ist, dass die Gier vor dem Familiensinn kommt. Aus diesem Grund sind die Scheidungsraten konstant hoch.

Eine Änderung dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. Im Gegenteil: Die Unterhaltsgesetze wurden in den letzten Jahren mehrmals verschärft, auch wenn der Gesetzgeber regelmäßig etwas anderes behauptet.

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