• 13.07.2024

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Zerstörung

finger

» Artikel vom

Gastautor: MaximalerMinimalist

Ich weiss alles besser, obwohl ich keine Ahnung habe.

Schauen wir mal 30 Jahre zurück. Was Frauen so alles «erreicht» haben. Eine Retrospektive nennt sich das. Ein Begriff, den eine Frau sowieso nicht versteht, also rede ich mal Klartext.

Fangen wir mit den 90er an, mit Familie:

Da war es plötzlich «In», sich schieden zu lassen, weil man es als Frau zu Hause zu langweilig hatte. 2 Stunden Haushalt pro Tag und dann auch noch die Wäsche von dem Kerl waschen. «Der ist eh nie da und hilft nie im Haushalt!!! Und den Müll könnte der auch mal raustragen». Dass der «Kerl» auf der Arbeit sich den Buckel krumm machte, um die Alte und ihre Gören (die ja oft gar nicht von ihm gezeugt sind – Stichwort Gentest, den die Frau alleine verweigern kann), begreift eine Frau nicht mal, wenn man es ihr erklärt. Also haben sie angefangen, Familien, Vater- und Kindesglück systematisch zu zerstören. Scheidung, Scheidungskonvention, der Vater darf zahlen und nach Cäsar-Manier (Daumen hoch/runter) alle 2 Wochen mal am Wochenende die Kinder bespassen. Ihr wisst, die Kinder, die die sich selber «Mutter» nennende Frau den Kindern tagein, tagaus einbläut, was für ein Arsch der Vater ist. Und da Frauen ausschliesslich das machen, was die angeblich «beste Freundin» macht, lief das wie ein Flächenbrand durch die Weiberhorde.
Familie zerstören: check!

Weiter zu Schule:

Dann wurde das Lehrpersonal ausgetauscht. Man hat nur noch Frauen in der Grundstufe bis so 6. - 7. Klasse. Mathematik wurde reduziert, Physik wurde reduziert, Sport wurde abgeschafft, Geometrie wurde abgeschafft. ‹Deutsch nach Gehör› wurde eingeführt, im Stuhlkreis sitzen wurde eingeführt, klatschen und singen statt Geografie, und ausdiskutieren, statt auf dem Pausenplatz mal einem eine in die Fresse hauen. Jungs wurden systematisch schlechter benotet, Fächer, die Jungs interessierten abgeschafft und wenn ein Junge eine Frage stellte, wurde im ADHS unterstellt, was dringend abgeklärt werden müsse. Nachher gabs Ritalin, Concerta und Heilpädagogin. Mädchen wurde eingeredet: Du kannst sowieso schon alles und überhaupt gibts für Dich eine 1 bei der übernächsten Mathematik-Prüfung. Resultat: Nach 7 Jahren Schule kann ein Drittel (!) kaum lesen, schreiben oder gar (Gott behüte) rechnen.
Meine Neffen berichten mir, dass es einen Saturn-Mond namens «Lo» gibt. Das schreibt sich Io und die können nicht mal ein grosses I von einem grossen L unterscheiden (ach ja, diese Lehrerin unterrichtet auch Deutsch) als nur eines von dutzenden Beispielen.
Schule und Bildung zerstören: check!

Dann gings ab in die 2000er:

«Irgendwas mit Medien und so». Was haben wir gelacht, als die allerdümmsten Hühnchen sich diesen Beruf gewünscht haben. Ja, jetzt lachen wir nicht mehr darüber, weil die in den Medienhäusern arbeiten (Anforderung egal, Hauptsache Leidenschaft, stand auf der Webseite der Axel-Springer-Akademie! sic!).
Und diese Gören himmeln anderen Gören nach, wie dem Thunfisch oder der Kippen-Tochter. Entsprechend sind auch die Artikel in den Zeitungen inhaltlich, intellektuell und sprachlich in steilstem Tiefflug. «Der Nachrichtendienst Twitter meldete» war eine gängige Aussage von Weibern in der Tagesschau. In den Online-Artikeln haben die anfangs noch tatsächlich Twitter-Artikel reinkopiert, um die «Glaubwürdigkeit» zu unterstreichen. Zwei Bekannte, die «Journalistinnen» sind, haben mir unabhängig schon damals gesagt, dass es supieinfach ist: Auf Twitter einfach alles abonnieren und per copy&paste ein paar Füllwörter und Meinung/Haltung dazu kritzeln – fertig ist der Artikel. Auf Google einen Suchbegriff eingeben war schon «intensive Recherche» und bei Wikipedia nachschauen «investigativ geforscht». Heute haben wir tausende Artikel mit der gleichen Überschrift «XYZ: Was sie jetzt wissen müssen!» Ich kann beim besten Willen niemanden ernst nehmen, der mit einem Küchenmesser einen Kürbis zerteilt und mir nebenbei noch «Was sie jetzt wissen müssen» hinmenstruiert.
Medienlandschaft zerstören: check!

Musik und Hitparade:

Wir hatten Iron Maiden, Motörhead, Judas Priest, Queen, Elton John, Boy George, George Michael, Nena, Nina Hagen und sogar die Zillertaler Herzbuben.
Heute? Ärsche und Titten die per Melodyne ihre Lippen dazu bewegen. Musik? War da mal was? Lieder, die auch noch in 20, 30 oder 40 Jahren angehört werden?
Musik und Hitparade zerstören: check!

Technik und sinnvolles:

Wir haben mit Lego, Stocky, Fisherprice Maschinen gebaut, haben die verbessert und mit Freude in der Natur getestet und etwas entwickelt und tagelang Freude daran gehabt. Haben Radios auseinandergebaut und bei den Luftpistolen die Kugelsicherung herausgebohrt, damit wir auch Stahlkugeln verschiessen konnten. Mit der Erkenntnis, dass diese Kugeln nur 5 Meter fliegen :-) Aber wir haben was gelernt. Umgang mit Werkzeugen, nachdenken und probieren.
Heute haben wir Kardashians, die ihren Ballonarsch versichern lassen, Influencerinnen mit epileptischen Störungen auf YouTube und 14-jährige, die sich Bratpfannen an einen Ventilator hängen, um sich damit auf die Birne zu hauen. Unsere Schulkameradinnen waren damals wahrscheinlich auch nicht heller, aber damals konnte man seine Dummheit, Blödheit, noch nicht weltweit innerhalb 10 Sekunden publizieren.
Sinnvolle Tätigkeiten zerstört: check!

Mode und Aussehen:

Damals waren Burschen noch Burschen. Da hat sich niemand daran gestört, dass wir nur 3 paar Hosen und 4 Shirts haben. Der eine war gross, der andere klein und wieder andere pummelig. Na und? Hat keinen interessiert. Heute müssen sich Männer die Brust und Beine rasieren, 5x wöchentlich Muckis antrainieren, die neueste Mode am Arsch haben und nur noch verweichlichte Floskeln von sich geben. Die grössten Weicheier, wie Malte-Sören, machen einen auf Trans und gehen sich am Boden ankleben. Männer schminken sich und tragen Frauenkleider. Wer kann heute noch Männer von Hühnern unterscheiden?
Mode und aussehen zerstören: check!

Berufliches:

Damals gab es Ingenieure, die was von Maschinenbau wussten und Caterpillar 797B oder einen Braunkohlebagger 288 konstruierten und bauten. Überhaupt wurde alles – und ich meine alles – nur von Männern entwickelt, gebaut, instandgehalten und verbessert. Alles. Heute gibt es Ingenieurinnen, die als alleinige Fähigkeit Betriebsanleitungen auf das Gendersternchen überprüfen haben und einen Code of Conduct erstellen. Die noch dümmeren geben Sprachanleitungen raus, wie man kriminelle Südländer neu zu benennen hat. Als Vorgesetzte kriegt man in der IT eine Sozial-Anthropologin, vor die Nase gesetzt, die einen Word-Kurs an der Volkshochschule besucht hat. Die mobbt dich dann raus, weil du zwar süss bist, viel Geld verdienst, aber kein Interesse an ihr zeigst. Deine Arbeitskolleginnen machen nur ein Zehntel, was du leistest, wollen aber gleiches Gehalt. Und im besten Fall zeigen sie mit dem Finger auf dich, halluzinieren was von sexueller Belästigung und raus bist du. Fachkompetenz bedeutet für eine Frau heute: Titten und kurzer Rock. Da es genau die Generation von Hühnern ist, denen (siehe oben) schon von Kindheit an gesagt wird: «Du kannst alles, ohne was zu lernen», sind diese Quotentussen nun überall, wie ein ekliges Herpesvirus, drin.
Berufliches zerstören: check!

Freundschaft und Kameradschaft:

Kaputt. Unrettbar kaputt. Einer ein Kompliment machen: sexuelle Belästigung (ausser du bist George Clooney oder Bieber). Einer auf den Arsch gucken: Vergewaltiger. Flirten: Asoziales Schwein, weil die ultrafette daneben auch mal flirten will. Nachpfeifen: Schreiben vom Anwalt wegen Urheberrechtsverletzung. 84 % aller Vergewaltigungsvorwürfe sind erstunken und erlogen (Schutzbehauptungen, Verleumdungen, Rache, usw.). Wie hat die Polizei Rostock untersucht? Ausschliesslich von Polizistinnen! Heute leider hinter der Bezahlschranke.
Freundschaftliche Verhältnisse zerstören: check!

Politik:

Die, die noch viel zu blöd für «Medien und so» waren, gingen in die Politik.
Merkel: Deutschland ist inzwischen tot. Endgültig. «Jetzt sind sie halt da».
Baerbock: Keine Ausbildung, keinen Beruf, keine Ahnung, macht Deutschland zur grössten Lachnummer aller Zeiten.
Lambrecht: Sage ich besser nichts dazu.
Faeser: Diese Teigfresse will einfach nur endlich mal von so einem heissen Südländer … bis dahin gehts gegen rechts.
Krampfkarrenbauer: Hätte nicht gedacht, dass nach der Flintenuschi was Schlimmeres kommt. Wurde 2x enttäuscht.
Geywitz, der Witz: Da hat Vroniplag schon beim Starten beim Splash-Screen einen Bluescreen angezeigt.
Mädcheninternat Bundestag: Kleinkinder, die vor Videos hüpfen, keine Ahnung von überhaupt nichts haben, in allen Talkshows unterwegs. Vor ein paar Tagen bei «hart aber leer» eine Trulla: «Die Sprachprüfung sollte bei der Passvergabe in Schland abgeschafft werden. Diese Leute wollen abstimmen und wählen ...» Klar, sie können kein Deutsch, sollen aber Wahlunterlagen lesen können … frei nach Gordon Ramsey: Es ist zwar Licht an, aber trotzdem keine zu Hause.
Hier könnte ich noch zehntausend Beispiele bringen, aber der Chef hier will nicht so viel Korrektur lesen.
Politik und DE zerstören: check!

Weisse, deutsche Männer:

Toxische Männlichkeit überwinden (SPD-Wahlprogramm). Mehr muss ich hier nicht schreiben. Sind sowieso an allem Schuld.
PS: Wir wären immer noch im Paradies, wenn es Frauen nicht gäbe ...
Männer zerstören: check!

Filme, Werbung, TV:

Weiber, Weiber, schwarze Weiber, lesbische Weiber, noch mehr Weiber, Produkte nur für Weiber, kaufe, kaufe kaufe, Weib, Weiber und noch ein Weib. In den Filmen plärrende Captains auf der Kommandobrücke, schwule Klingonen, Technikerinnen mit ein bisschen Öl am Gesicht, aber blitzsaubere Fingernägel und Trucker-Babies. Witzige Werbung gibts schon gar nicht mehr, Zigeunersauce gibts auch nicht mehr und trotzdem fresse ich 5 Mohrenköpfe täglich.
Filme, Werbung, TV zerstören: check!

Egal, wohin man schaut:

Egal, wo Frauen ihre Finger im Spiel haben, hinterlassen sie eine tiefe Schneise der Verwüstung, der Zerstörung, der Sabotage, der Vernichtung von allem (von Männern erarbeiteten) Wohlstand, in dem sie sich suhlen.
Nirgends wurde auch nur ansatzweise etwas besser. Nur noch verbrannte Erde und Opfertum. Überall nur benachteiligte, vernachlässigte Huscherle. Und die Frau, die jemals einen Fehler zugeben würde, ja, die muss erst noch geboren werden.
Egal was zerstören, Hauptsache kaputt machen: check!

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