• 22.02.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Fremdgehen ist nicht schlimm

sex

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Ich fragte mal einen Opa, wie oft er in seinem Leben eine andere Frau vernascht hat. Er antwortete mir, dass er mit der Wahrheit noch einige Jahre warten müsse, weil seine Frau noch lebt. Wenn er Pech hat, dann stirbt er vor seiner Frau und nimmt dieses Geheimnis mit ins Grab.

Schon vor 25 Jahren bekam ich von meinem damaligen Oberbauleiter, mit dem ich heute noch ein sehr freundschaftliches Verhältnis pflege, den Rat, alles mitzunehmen, was irgendwie geht. Er erklärte mir damals abends beim Bierchen, wie Frauen ticken und wie teuer eine Scheidung ist. Als junger Bauleiter war ich geschockt und wollte das nicht so recht glauben. Nun hat mich meine erste Ehefrau sexuell immer etwas knapp gehalten und so war ich anfällig für andere Frauen. Das ist normal. Gibt es in einer Beziehung nicht ausreichend Sex, dann müssen die Bedürfnisse eben woanders gestillt werden. Nun mag eine Frau anders darüber denken, aber der Zeiger einer Uhr bewegt sich immer nach rechts und nicht anders.

Als junger Bauleiter wurde ich für ein Projekt auf Montage geschickt. Knapp ein Jahr sollte die Baustelle laufen. So suchte ich mir zuerst ein möbliertes Zimmer und hatte eine Woche später die Vermieterin in der Kiste. Das brachte zwar etwas Erleichterung, aber so toll war es mit ihr nun auch wieder nicht. Dann merkte ich, wie die Einkäuferin in der Niederlassung mir eindeutige Zeichen gab. Sie war verheiratet. Nun, ich auch. Damit waren die Fronten geklärt und nach dem ersten Date landeten wir in meinem Bett. Blöderweise hat das meine Vermieterin mitbekommen und so kam ich an diesen Puschel nicht mehr ran. Aber ich hatte ja nun die verheiratete Einkäuferin, die ich fortan beglückte. Ja, mir hat es Spaß gemacht.

Interessant war dabei die Tatsache, dass ihr Ehemann mich mochte. Wenn ich sonntags anreiste, dann bin ich immer erstmal zur Einkäuferin und ihrem Mann gefahren und habe mich verköstigen lassen. Manchmal fuhr der Ehemann zu seinem Kumpel und wir öffneten das Küchenfenster, um rechtzeitig zu hören, wenn er mit seinem Auto wieder vorfährt. Hose runter und am Küchentisch haben wir es getrieben. Was waren das für Zeiten. Mein Oberbauleiter bestärkte mich immer mehr darin, alles zu knallen, was mir vor die Flinte kommt. Nachdem ich die Arbeitskollegin der Einkäuferin angrub, war mit ihr leider die Beziehung zu Ende. Um den Übergang nahtlos zu gestalten, gestand ich meiner Vermieterin meine uneingeschränkte Zuneigung, bis sich etwas Neues finden würde. Quasi als Zwischenlösung. Was Neues fand sich recht schnell, als ein Baureinigungstrupp, der fast nur aus Frauen bestand, nicht nur meine Aufmerksamkeit erregte. Es macht einfach unheimlich viel Spaß, die sexuelle Lust in einem Baucontainer auszuleben. Meine Fremdgeherei war gar nicht verkehrt, weil meine Ehefrau es mit ihrem Arbeitskollegen getrieben hat. Sie heiratete ihn später, bekam ein Kind und heute lebt sie ihre gerechte Strafe als Alleinerziehende. Mit über 40 wird sie wohl nichts mehr reißen, schon gar keinen vernünftigen Mann.

Bei meiner zweiten Ehefrau bin ich auch fremdgegangen. Sie hatte die besondere Gabe, ihre Muschi öfters zu schließen. Vielleicht damit sie besonders frisch bleibt. Im Ergebnis war ich natürlich öfters sexuell ausgehungert. Vor der Ehe lief noch alles reibungslos, doch mit der Heirat fingen die Spielchen an.

Mein Kumpel Andre, ein ziemlich lockerer Junge, der durch ein kleines Fehlverhalten mal vier Jahre im Knast saß, hatte einen recht breiten Kontakt zu allen möglichen Weibern. Und da er rund zehn Jahre jünger war, profitierte ich davon, dass die schönsten und knackigsten Weiber immer um ihn herumschwirrten. Jedenfalls rief mich Andre an, wir müssten eine Freundin von ihm besuchen und etwas rauchen, was immer das heißen mochte. Wir kamen an und steckten uns eine etwas dickere Zigarette in dem Mund. Irgendwie wurden wir lustig und die Zunge wurde immer lockerer. Sie erzählte von ihrem blöden Freund, der sie immer lecken würde und darauf würde sie nun überhaupt nicht stehen. Sie möchte einfach nur genagelt werden und an sich könnten wir uns mal ordentlich ins Zeug legen. Mein Kumpel Andre und ich rissen uns die Klamotten vom Leib und haben den jungen Hasen nach allen Regeln der Kunst durchgerammelt. Anscheinend hat ihr das Spaß gemacht und wir waren ebenso der Meinung, dass es ziemlich geil war, den Pullermatz ohne Vorspiel einzulochen. Klasse. In dieser Woche waren wir mindestens drei Mal Stammgast bei ihr und das ging über Wochen, bis ihr Freund es spitz bekam. Andre hat dann mit dem Freund in seiner kameradschaftlichen Art gesprochen und die Sache mit ihm mehr oder weniger einvernehmlich aus der Welt geschafft. Detailliert möchte ich nicht darauf eingehen.

Nun bin ich wirklich kein notorischer Fremdgeher, denn es gab einige Frauen, wo ich die Fremdvögelei einfach nicht nötig hatte. Sie haben mich gefordert und ich musste ordentlich ackern. Dabei bin ich nicht der Typ, den der Orgasmus einer Frau sonderlich interessiert. Mir ist es wirklich wurscht, ob die Alte kommt oder nicht. Ich habe nie nachgefragt. Wozu auch. Wenn es der Alten nicht passte, musste ich halt nochmal ran. Das war manchmal keine Freude am Sex für mich, sondern richtige Sexarbeit.

Die letzten Jahre musste ich nicht fremdgehen. Da hatte ich Frauen, mit denen Sex in der Quantität kein Problem war. So soll es auch sein. Und da habe ich noch eine schöne Episode aus New York. Ich war mit einer Freundin dort und im Urlaub wird grundsätzlich morgens und abends gerammelt. Da habe ich Zeit, bin fit und hochleistungsfähig. Eines Morgens sagte sie mir im harten Ton „Aber nicht mit Gewalt“. Ich war geschockt und ließ von ihr ab. Der ganze Tag war für mich versaut und mittags fragte sie mich, warum ich morgens keinen Bock zum Vögeln hatte. Ich klärte meine Freundin auf und sie wusste von nichts mehr. Na, super. Wir einigten uns darauf, dass ich sie auf jeden Fall nicht wecken solle und wenn sie aufwacht ist gut und wenn nicht, dann auch. Auch solle ich nicht auf ihr Gequatsche hören. Diese Vereinbarung war völlig in Ordnung.

Fazit: Wird die Frau unwillig, dann ist Fremdgehen Pflicht!

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