• 15.01.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Mann erlegt Mutti und Kind

doppelmord

» Artikel vom

Mord ist eine Straftat, gehört aber zum Leben dazu. Gemordet wurde schon immer und die Motive sind vielfältig. Ein besonders interessanter Fall ist, dass ein unterhaltspflichtiger Mann seine ausländische Geliebte und das gemeinsame Kind in den Himmel katapultiert hat. Für die feministischen Leser: Ich lehne Gewalt, insbesondere natürlich an Frauen, grundsätzlich ab. Ich möchte nicht als potentieller Mörder gelten.

Hier ist die Geschichte nachzulesen.

Gläubiger werden in der Regel nicht ermordet und daher ist das Motiv Unterhalt interessant. Hinzu kommt, dass es sich um eine afrikanische Geliebte handelte, wobei Afrikanerinnen als Unterhaltsabzockerinnen nicht nur in Deutschland bekannt sind.

Was muss passiert sein, dass ein gut gebildeter Mann seinen menschlichen Anstand verliert und zum Mörder wird? Die Gewissheit, dass sein Leben finanziell ruiniert ist und die permanente Demütigung der Geliebten leisteten sicher Vorschub zu dieser Tat. Selbstverständlich gibt es bei Männern dafür keinen Bonus und wichtige Gegebenheiten werden unter den Tisch gekehrt. Bei Frauen wird stets mit Nachsicht geurteilt, da sich im Lebenslauf jeder Frau gute Ansatzpunkte für ein mildes Urteil finden lassen.

Mord wegen Unterhalt!

Das ist nicht ganz neu und muss sehr hart bestraft werden. Nachahmungstäter sind nicht erwünscht und Frauen sind zudem besonders schützenswert. Das gibt bestimmt eine lebenslange Strafe für diesen Mörder. Frauen würden bei gleicher Tat an ihrem Mann mit weniger als 10 Jahren Knast davon kommen.

Wie ich oben schon erwähnt habe, lehne ich jegliche Form von Gewalt ab. Grundsätzlich, aber insbesondere bei Exfrauen, müssen andere und effizientere Mittel angewendet werden. Am effizientesten bei einer Exfrau ist der Geldentzug. Damit lebt sie, hoffentlich bis ans Ende ihrer Tage und damit meine ich nicht ihre Menstruationstage, in der untersten Unterschicht, sofern sie ihren Cellulitis-Hintern nicht zum Arbeiten hoch bekommt. Mord erlöst die Exfrau nur von ihrem Leid, aber das jahrelange faulheitsbedingte Dahinsiechen im Dreck ist köstlich zu beobachten und bringt echte Genugtuung. Den feministischen Spruch: "Geht es der Mutti gut, dann geht es auch dem Kind gut" können die Feministinnen praktizieren. Richtet doch ein Spendenkonto ein und blecht für Eure Tittengenossinnen. Allerdings wird sich da wohl kaum eine Spenderin finden.

Geldentzug wird auch nicht so hart bestraft wie Mord. Da gibts maximal 3 Jahre Knast wegen Unterhaltspflichtverletzung. Das Strafmass ist im erträglichen Rahmen, zumal Unterhaltspflichtverletzter besonderen Respekt im Knast genießen.

Ich wünsche mir, dass dieser Fall in der afrikanischen Presse bekannt wird. Damit erscheinen die deutschen Männer als gefährlich und die Afrikanerinnen widmen sich dann vielleicht einer anderen Nationalität.

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