Europäer sind in Ägypten nicht erwünscht
» Artikel vom
Eine Studie des Prof. Kirstgens hat heraus gefunden, dass europäische Touristen in Ägypten nicht sonderlich beliebt sind. So wird der mangelnde Respekt gegenüber der arabischen Kultur sowie die Anzugsordnung (Bikini, Sommerkleidung) bemängelt. Das verwundert nicht, denn der arabische Frühling brachte in Ägypten nicht die Demokratie sondern die Islamisten an die Macht, die nicht gerade als Verfechter einer demokratischen Grundordnung bekannt sind. Viele Ägypter werden sich den Diktator Mubarak zurück wünschen, wenn die Islamisten erstmal richtig durchstarten. Frauen werden die meisten Rechte entzogen und Männer werden sich ebenso in vielen Lebensbereichen einschränken müssen.
Die europäischen Touristen werden die Haltung der Ägypter mit Interesse verfolgen und hoffentlich ein anderes Urlaubsland wählen. Den nackten Ranzen einer fetten deutschen Frau finde ich auch nicht schön, aber es ist auch Ausdruck der Demokratie, wenn die Damen an ihren Wanst ein wenig Luft heranlassen wollen. Daran stören sich die Islamisten.
Die arabische Mentalität ist sicherlich etwas anstrengend. Ich selbst war vor einigen Jahren in Tunesien. Kaum im Hotel angekommen, wurde ich von einem Verkäufer belästigt und ich bekam ihn erst los, als ich ihm einen gemeinsamen Badegang im Pool versprach. In Hammamed sind die Verkäufer schlimmer als Scheisshausfliegen. Am Strand wird man regelrecht überfallen, Ruhe und Erholung sucht man dort vergebens. In so einem Land erübrigt sich ein Urlaub und wer so einen Horrortrip hinter sich hat, der entwickelt statt Respekt vor diesem Land und der Bevölkerung eine tiefe Abneigung. Ich jedenfalls werde dieses Land nicht mehr betreten und andere arabische Staaten sowieso nicht. Wenn ich Arabien kennenlernen will, dann gehe ich zum Lidl. Der ist nicht weit weg und der Fluchtweg ist nur wenige Meter entfernt.
Der arabische Frühling hat nicht die Demokratie gebracht, sondern die Islamisten aus der Versenkung hochgespült. Unter dem Deckmantel der Demokratie gehen die Salafisten nun sogar in Deutschland in die Offensive und stören die deutsche Grundordnung. Deutschland ist kein Land der Islamisten, sondern ein Land der Deutschen und Christen. Menschen gleich welcher Herkunft, die unsere Rechtsordnung akzeptieren und im Einklang mit ihr leben wollen, sind herzlich Willkommen. Alle anderen Figuren können von mir aus in den Jemen auswandern und die Faulpelze und Sozialschnorrer sind am somalischen Strand besser aufgehoben als in Deutschland.
Deutschland braucht dringend ein Zuwanderungsgesetz und das Asylgesetz gehört abgeschafft. Natürlich braucht Deutschland kluge und junge Arbeitskräfte. Hier muss ein neues System eingeführt werden. Kanada und Australien machen es uns vor.
Ich erinnere mich an eine Dokumentation auf Phoenix. Ein junger Afrikaner hat es tatsächlich geschafft nach Deutschland zu kommen (wohl mit dem Asyltrick) und hat die Chance ergriffen. Er ging fleißig zur Schule und begann eine Lehre. Im letzten Lehrjahr wurde er einfach von den Behörden abgeschoben. Er sprach ein sehr sauberes Deutsch, hatte gute Schulnoten und war als fleißiger Mitarbeiter beliebt. Wieso werden solche fleißigen Menschen abgeschoben, während sich kriminelle Schmarotzer dauerhaft einnisten können?
Deutschland braucht ausgebildete Arbeitskräfte und in vielen Ländern der EU ist die Arbeitslosenquote sehr hoch. Warum kommen nicht Spanier, Griechen oder Ungarn nach Deutschland? Aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist die innereuropäische Zuwanderung zu begrüßen.
Die Diskussion um den Islamismus wird in Deutschland nicht abreißen. Bei "Maischberger" ging es heiss her und jedem Demokraten wird die Spucke wegbleiben. Hier der Link zum Youtube-Video. Leider ist die Einbettfunktion deaktiviert.