• 27.02.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die Second-Hand Frauen lauern überall

bosnischerbusen

» Artikel vom

Der Hochsommer naht, die Temperaturen steigen und die Frauen nutzen das, um ihre Körper attraktiv und freizügig zu präsentieren. Sie schwitzen durch ihre Höschen - Mösenduft liegt in der Luft. Für Männer ist diese Situation sehr gefährlich, denn die verfügbaren Frauen über 30 sind alleinerziehende Mütter mit einem oder mehreren Kindern von verschiedenen Männern. Diese meist finanziell klammen Frauen suchen einen neuen Zahlmeister.

Um ihre Chancen zu erhöhen, stellen sie sich zunächst als völlig unkompliziert ohne Anhang und Probleme dar. Betört von viel nackter Haut und ihrem Mösenduft fallen wir Männer bereitwillig auf die Tricks und Kniffe der Frauen herein. Frauen verstehen es perfekt, sich als Traumfrau zu inszenieren und als besonders begehrenswert darzustellen. Dafür erwarten sie, dass wir Männer uns richtig anstrengen, um die Prinzessin mit dem Einsatz von möglichst viel Geld und Charme zu erobern. Je mehr wir Männer investieren, umso fester hängen wir am Haken der Damen, ohne es zu bemerken.

Nach den ersten schönen Liebesnächten erfährt der liebestolle Hengst nach und nach, dass die Liebste noch einen kleinen Anhang und ein paar weitere Probleme mit sich herumschleppt. Aus leidenschaftlichen Nächten werden dann sehr schnell anstrengende Tages- und Wochenendausflüge mit ihr und ihrer Kinderschar. Nebenbei erfährt man noch, dass der Exmann ein echtes Arschloch sei und sie sehr schlecht behandelt hat. Das ist der Moment, in dem man seine Investitionen abschreiben und ganz schnell den Hasenfuß machen sollte.

Für einen Mann macht es keinen Sinn, fremde Kinder zu erziehen oder gar zu finanzieren. Dafür gibt es den leiblichen Vater. Wenn die Alleinerziehende den leiblichen Vater aus dem Leben der Kinder entsorgt und er dadurch ein unwilliger Unterhaltszahler geworden ist, dann ist es das Problem der Frau und keinesfalls des neuen Freundes. Frauen laden ihre Probleme gerne auf den Schultern des neuen Freundes ab und weinen sich bei ihm aus. Vorsicht!

Jeder Mann muss mit feinen Antennen genau zuhören, um die gefährlichen Nuancen in den Worten einer Frau zu erkennen. Problembehaftete Frauen schimpfen über ihren Exmann und beklagen sich, dass das Geld vorne und hinten nicht reicht. Auch sind viele Freundinnen doof und der Job kotzt sie an. Solche Frauen gehören auf die Müllkippe, denn der nächste Mann wird auch ein Arschloch sein und geizig sowieso. Dieser Typ von Frau sucht einen Versorger. Mit Liebe hat das nichts zu tun. Leider sind die meisten Frauen so.

Und schon kommen erfinderische Männer auf das berühmte Importgeschäft. Sie glauben, dass ausländische Frauen nicht nur besser aussehen, sondern dass sie ihnen auch die Sehnsucht nach einer glücklichen Familie erfüllen. Die Realität ist aber, dass auch die ausländischen Frauen nur einen Versorger suchen und dazu bereitwillig ihre Beine spreizen.

Liebe und Geld sind untrennbar verbunden.

Wer diese Tatsache erkennt, der wird sich eine besonders junge und attraktive Frau suchen. Nur der Dumme holt sich ein altes und ausgeleiertes Stück vom Acker! Wenn schon zahlen, dann wenigstens für was Junges und Hübsches.

Der Schlaue holt sich eine ungarische Puszta-Schönheit oder er fährt nach Bosnien und packt sich dort ein junges Ding ein. Der Vorteil einer bosnischen Frau ist zweifellos die Tatsache, dass sie für Deutschland kein Visum benötigt und problemlos drei Monate bleiben kann. Danach muss sie für drei Monate Deutschland verlassen und kann erst dann wieder zurück kommen. Ein Traum, denn so kann man den vielleicht unwillig gewordenen steilen Zahn problemlos abschieben. Nun mag das nicht gerade freundlich klingen, aber es handelt sich um ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Versorgung gegen Liebe. Das darf natürlich nicht einseitig sein.

Ein kleiner Urlaub in Ungarn, Kroatien oder Bosnien ist nicht nur schön, sondern kann völlig neue Perspektiven eröffnen. Die Geldanlage in eine Frau im europäischen Ausland ist durchaus sinnvoll, denn der Gegenwert ist schlichtweg höher.

Die Feministinnen dürfen sich darüber nicht aufregen, denn dass Geld und Liebe eine Einheit sind, das haben die Frauen und nicht die Männer erfunden.

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum