• 20.06.2013

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Erfolgreiche Frauen haben Beziehungsprobleme

nachtcafe

» Artikel vom

Natürlich gibt es auch erfolgreiche Frauen, die durch Bildung und großen Einsatz die Karriereleiter nach oben geklettert sind. Das sind zwar wenige, aber diese Frauen können für andere Frauen durchaus ein Vorbild sein. Immerhin schafften sie ihre Karriere ohne Frauenquote oder andere Zwangsmassnahmen gegen den Arbeitgeber.

Selbstverständlich verdienen weibliche Führungskräfte einen guten Haufen Geld, genauso wie ihre männlichen Kollegen. Und diese Frauen verdienen deutlich mehr als die meisten Männer. Soweit scheint alles in bester Ordnung zu sein, wenn es dadurch nicht ein neues Problem geben würde. Diese Karrierefrauen finden nun angeblich keinen passenden Mann und da sind wir auch schon gleich beim Hauptproblem. Eine Frau erwartet, dass ihr Mann ihr mindestens ebenbürtig ist. Eine erfolgreiche Frau kommt nicht auf Idee, einen Mann unterhalb ihres Status zum Freund oder zum Mann zu nehmen. Natürlich geben die Frauen das nicht zu und behaupten stattdessen, dass Männer mit erfolgreichen Frauen nicht zurechtkommen und den Frauenerfolg mental nicht verkraften könnten.

Spiegel Online hat die erfolgreichen Frauen treffend analysiert. Hier einige prägnante Fakten, die deutlich zeigen, dass Frauen geldorientiert sind und überhaupt keine Lust darauf haben, ihr Einkommen mit einem Mann zu teilen:

"Mein Partner kann mir kein Pferd kaufen und mich auch nicht ins Fünf-Sterne-Hotel einladen", sagt sie.

"Aber jeden Urlaub, jede Opernkarte, jedes Möbelstück und alles, was wir uns leisten, zahle ich."

"Es ist einfach sehr, sehr anstrengend, als Selbstständige die volle Verantwortung für das Finanzielle zu tragen", sagt sie.

"Gut verdienende Frauen empfinden ihr dickes Portemonnaie zwar als angenehm - doch ihren Status beeinflusst es weniger. Und begehrenswerter macht es sie auch nicht: Oft genug müssen sie sich davor schützen, als "wandelndes Bankkonto" wahrgenommen zu werden."

Und das setzt sich so fort. Männer betrachten aus Tradition ihr Einkommen grundsätzlich als Familieneinkommen und das Teilen sehen wir Männer als selbstverständlich an. Frauen dagegen sind traditionell Nehmer und Profiteure fremder Einkommen. Deswegen haben sie ein echtes Problem, ihren finanziellen Erfolg mit ihrem Partner zu teilen.

Nun konnte man in der Sendung "Nachtcafe - Was macht Frauen anziehend" beim SWR Fernsehen am 30.03.2012 sehr deutlich sehen, wie erfolgreiche Frauen in ihrer Arroganz kaum zu überbieten sind. Da wird der Ehemann kurzerhand ausgetauscht, weil er mit einer erfolgreichen Frau nicht klar kommt und eigentlich sei sowieso alles ein Problem der Männer. In dieser Sendung suhlten sich die Feministinnen in ihren eigenen Erfolgen und vergassen dabei zu erwähnen, dass die Masse dieser Frauen enorme Probleme hat. Reiche und erfolgreiche Menschen reden sehr gerne über weniger erfolgreiche Menschen. Oskar Lafontaine beispielsweise spricht stets gerne über Armut, aber er selbst wohnt in einer fetten Villa. Das ist weder glaubwürdig noch kann ein Wohlhabender die Probleme der Armen verstehen. Bei den Feministinnen sieht es genauso aus. Alice Schwarzer erzählt und belehrt über Familien und Männer, wobei sie beides nicht haben will. Ihre sexuellen Neigungen sind bekanntlich gleichgeschlechtlich und so ist es anmassend, wenn diese Frau über Familienprobleme redet.

Zurück zum Nachtcafe. Hier ging es weniger um wirkliche Frauenprobleme sondern vielmehr darum, den anwesenden Frauen reichlich Gelegenheit zu geben, über sich und ihre Erfolge zu berichteten und wie geil sie doch alle sind. Das mag so sein, aber für die Masse der Frauen trifft das definitiv nicht zu. Die Durchschnittsfrau hat ein Problem mit dem Feminismus, denn die Doppelbelastung von Beruf und Familie ist nicht unter einem Hut zu bringen. Wie soll eine Frau Karriere machen, ohne die Kindeserziehung zu vernachlässigen. So oder so brauchen Frauen einen Mann und die Familie sollte als Team funktionieren. Hier sind die klassischen Werte gefragt, vor allem der soziale Zusammenhalt. Kontraproduktiv sind Trennungen, Unterhaltsabzocke sowie irgendwelche Aktionen, die zum Auseinanderbrechen der Familie führen. Besserverdienende Frauen, wie im Nachtcafe, haben die finanziellen Möglichkeiten, sich eine Putzfrau oder sonstige Hilfen zu leisten. Eine normale Familie kann das nicht. Und dann erzählen diese Feministinnen stolz, wie sie ihre Männer entsorgten und behaupten dabei, dass es ihnen nun besser geht als jemals zuvor. Eine normale Durchschnittsfrau gleitet bei einer Scheidung sofort in die Armut ab und dann geht es ihr nicht besser, sondern schlechter. Die Feministinnen schädigen mit ihren unbedachten Äußerungen die Frauen, indem sie sich ihnen als Vorbild präsentieren. Irgendwann merken diese Frauen, dass sie den falschen Vorbildern nacheifern, aber dann ist es meistens zu spät. Das Porzellan ist zerschlagen, die Familie gehört der Geschichte an.

René Kuhn, Gründer und Vizepräsident der Interessengemeinschaft Antifeminismus, war der einzige authentische Teilnehmer in der Runde - unverkrampft, humorvoll und präzise. Während die Damen sich und ihre Heldentaten in endlosen Monologen unter geduldigem Nicken der Gäste und des Moderators zelebrieren konnten, bekam René Kuhn im Nachtcafe kaum eine Chance, einen Gedanken zu Ende zu führen, bevor ihm der Moderator ins Wort fiel. Diesem Galan ging es nur darum, den anwesenden Powerfrauen einen leibhaftigen Antifeministen vorzuführen, indem er seine Beiträge mit sichtlicher Freude ins Lächerliche zog. René Kuhn federte das stets gekonnt ab und liess sich nicht beirren. Wenn er zu Wort kam, dann wurden die Gesichter der Feministinnen angesichts der vorgetragenen klaren Fakten länger und länger, was sie durch mitleidiges Lächeln kaschierten. Und eigentlich belächelten sie ihre Geschlechtsgenossinnen, wie dämlich die sind, eben nicht so erfolgreich zu sein.

Hier das Kurzvideo aus dem "Nachtcafe" mit René Kuhn

Die vollständige Sendung "Nachtcafe" mit René Kuhn

Die Sendung kann auch direkt beim SWR abgerufen werden: "Nachtcafe" mit René Kuhn

Reiche lachen gerne über Arme, um sich selbst zu erhöhen indem sie andere erniedrigen. Das ist auch ein typischer Wesenszug der Frauen und ganz besonders der Feministinnen, denen es nur um das eigene Wohl geht, während ihnen der Rest wurscht ist. Die angebliche Solidarität unter den Frauen gibt es in der Praxis überhaupt nicht. Deswegen spannen Frauen anderen Frauen den Ehemann aus, um an dessen Kohle zu kommen. Frauen haben keinen Respekt vor einer Familie. Frauen kennen nur ein Wort: Ich, ich, ich ...

Update

Auzug aus einer Email von René Kuhn:

"Die ganze Sendung dauert 90 Minuten, aufgezeichnet wurden jedoch 110 Minuten. 20 Minuten wurden weggeschnitten und mein ganzer Beitrag über Gender-Mainstreaming, der Gleichmacherei von Mann und Frau wurde entfernt. Ebenso ein Beitrag, wo es über Frauenhäuser ging."

"Auch war die Sendung keine Sendung über Feminismus, sondern über Attraktivität. Mir ist natürlich völlig klar, dass diese beiden Dinge schwer zu vermitteln sind."

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