• 22.02.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Nutten sollen gefälligst in der Fabrik arbeiten

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» Artikel vom

Die Feministinnen mit Alice Schwarzer an der Spitze fordern, dass die Prostitution abgeschafft wird. Angeblich sollen die meisten Nutten unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten und mehrheitlich zur Prostitution gezwungen werden. Dabei hat die Bundesregierung in den letzten Jahren sehr viel für die Prostituierten getan und diesen Berufszweig legalisiert. Anscheinend ist das nicht genug.

Schweden ist einen anderen Weg gegangen und hat die Prostitution verboten. Der Frauenlogik folgend werden in Schweden die Freier hart bestraft während die Sexanbieterinnen straffrei bleiben. Frauen nach schwedischer Art sind anscheinend nicht geschäftsfähig und können deshalb nicht bestraft werden. Diese Logik hat nun auch Frankreich erreicht. Dort werden Freier mit bis zu 1.500,- € bestraft. Die Bundesregierung könnte einfach den schwedischen Weg gehen und die Prostitution ebenfalls verbieten, aber es gibt Widerstände.

Die Preise für sexuelle Dienstleistungen sind in den letzten Jahren stark gefallen und bewegen sich mittlerweile deutlich unterhalb der Kosten für eine Ehefrau oder Freundin. Und nebenbei angemerkt: Man muss auch nicht wie bei Ehefrau oder Freundin groß reden oder gar den Hampelmann spielen, denn gegen einen kleinen Geldschein darf man ohne Umschweife einlochen. Zulauf hat die Prostitution vor allem deshalb, weil viele Frauen einfach keine Lust auf geregelte Arbeit haben. Die Vagina minutenweise zu vermieten bringt dagegen schnelles Geld bei geringem Arbeitseinsatz. Allerdings beschweren sich die deutschen Nutten, dass immer mehr osteuropäische Schlampen nach Deutschland ziehen, um den deutschen Mann für kleines Geld zu befriedigen und den deutschen Fregatten die Preise versauen.

Man muss kein besonderer Wirtschaftsexperte sein, um den Zuzug ausländischer Nutten zu erschweren. Hier muss nur die Handwerkskammer einen neuen Geschäftsbereich eröffnen und eine Qualifikation für Nutten einfordern. Wer mit der Vagina arbeiten will, sollte eine Prüfung ablegen und ein Zertifikat erhalten. Damit kann die Zahl der Nutten begrenzt werden.

Sicherlich ist ein Verbot der Prostitution die beste Variante, denn immerhin sind mehr als die Hälfte aller Prostituierten verheiratet und man kann getrost davon ausgehen, dass viele Ehemänner von der wertvollen Arbeit ihrer Liebsten nichts wissen. Ein Verbot schützt die Ehemänner vor schlimmen Krankheiten. Obendrein können Frauen durchaus einem richtigen Job nachgehen und am Wirtschaftsleben teilnehmen. Das machen wir Männer schließlich auch.

Es bleibt spannend, was die Bundesregierung tun wird, denn in Europa geht das Prostitutionsverbot um. Die Bundesregierung wird sich dem auf Dauer nicht verschließen können. Ein Verbot hätte den genialen Vorteil für die Frauenwelt, dass der Wert einer Vagina in die Höhe getrieben wird. Denn was nicht käuflich ist, muss man dann wohl heiraten. Auch diese Logik wird eine Rolle spielen.

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