• 19.06.2013

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Das feuchte Loch, Teil 1

dasfeuchteloch

» Artikel vom

Ich beginne eine kleine und interessante Artikelserie über "Das feuchte Loch". Was ist das feuchte Loch eigentlich? Das feuchte Loch ist die Vagina der Frau, andere Männer sagen auch gerne EC-Kartenschlitz dazu, wie auch immer. Ich wurde inspiriert durch die Talkshow Maischberger am 13.03.2012, wo es um ein Lieblingsthema der Männer ging, nämlich um Nutten, Huren, Prostituierte und um die armen betrogenen Ehefrauen. Die Besetzung der Talkshow war köstlich. Alice Schwarzer, als Oberfeministin und Führerin der verlorenen Frauen und eine echt abgewrackte Ehefrau, deren Ehemann ihr gebeichtet hat, dass er mehrmals in ein Bordell gegangen ist. In den nächsten Artikeln werde ich auf die Talkshow noch näher eingehen.

In dieser Sendung ging es also um das schönste Gewerbe der Frauen: Vögeln und Blasen gegen Geld. Das ist nichts Ungewöhnliches, eigentlich völlig normal. Selbst die eigene Ehefrau praktiziert es so, dass sie erst bei wunderschönen Geschenken wirklich alles macht und dann sogar ihren Hintern hinhält. Dem Mann stehen je nach Wertigkeit der Geschenke mehr oder weniger Körperöffnungen zur Verfügung. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Mann das Geld direkt auf den Tisch legt oder den Umweg über Geschenke nimmt. In beiden Fällen ist es Prostitution. Ja, liebe Männer, auch die eigene Ehefrau ist eine Nutte. Natürlich ist sie teurer als eine hauptberufliche Nutte, deshalb kann man sie auch getrost als Edelnutte bezeichnen. Allerdings gibt es einen mittelschweren Haken bei der Sache: Vögelt die Edelnutte, also die Ehefrau, wie eine hauptberufliche Hure? Nein, natürlich nicht. Ein weiteres Problem ist das Alter und Aussehen der Ehefrau. Sind wir mal ehrlich. Die meisten Frauen haben ihren Zenit mit 25 Jahren schon überschritten. Beulen, Speckfalten, Orangenhaut, Pickel am Hintern, eine zerfurchte Knitterfresse ... das macht die eigene Alte nicht gerade zu einer Superstute. Die meisten Männer sind jedoch gutmütig und haben ein großes Herz. Natürlich werfen wir einen alten Gaul nicht auf die Strasse oder schaffen ihn ins Schlachthaus. Die alternde Kuh bekommt ihr Gnadenbrot bei uns zu Hause. Wir Männer sind eben anständig. Allerdings dürfen sich die Frauen auch keinen Träumereien hingeben, denn wir Männer brauchen ab und zu auch mal was Frisches und Junges, eine schöne enge Muschi ohne nutzlos herumflatternde Rhabarberlappen.

Viele Männer lügen ihre Partnerin an und behaupten, dass sie noch nie in einem Bordell gewesen sind und sie dies nicht nötig hätten. Was sind das für Luschen? Natürlich sagt man der Partnerin, dass man in den Puff geht, weil der Sex einfach geil ist und man dort ordentlich abspritzen kann. Und natürlich sagt man ihr, dass man bisher schon einen Mittelklassewagen vervögelt hat. Damit weiss die Frau sofort, dass sie sich vom Acker machen kann, falls sie ihr Loch für den Riemen schließen sollte. Männer sollten Lügen nicht nötig haben. Wir haben die Kohle!

Nach wissenschaftlichen Studien des Männermagazins gehen mehr als 90 % der Männer in den Puff. Die restlichen 10% würden auch gerne gehen, trauen sich aber noch nicht.

Natürlich kreischen die Feministinnen, dass wir Männer nur das feuchte Loch der Frau wollen und sie damit nicht respektieren würden. Ja, das stimmt. Wir unterhalten uns nur deshalb mit Frauen, weil wir sie nageln wollen und nichts anderes. Nun haben sich die Zeiten aber geändert. Immer weniger Männer sind bereit, viel Zeit und Geld in eine Beziehungsanbahnung zu investieren. Essen gehen, meistens mehrmals, Blumen, kleinere bis grössere Geschenke, und dann darf er mal seinen Finger in die Muschi reinstecken und ihn abschlecken. Wie erbärmlich ist denn das? Der schlaue Mann geht in einen Saunaclub, zahlt 40,- € Eintritt und 50,- € für die halbe Stunde Sex mit einer jungen flotten Frau. Nach wirtschaftlichen Untersuchungen ist der Besuch eines FKK Clubs einfach effektiver und befriedigender. Die Talkshow, das stundenlange blöde Rumquatschen mit einer Frau, entfällt auch. Die Auswahl an besonders jungen und attraktiven Frauen ist dort reichhaltig. Ja, wir Männer wollen einen schönen geilen Körper, eine kleine und enge Möse und wir wollen natürlich keine Talkshow. Die professionelle Prostitution ist ein erstklassiges Geschäft für beide Seiten.

Und ich gebe den Frauen eine wichtige Weisheit mit auf dem Weg: Wir Männer beschäftigen uns nur deshalb mit den Frauen, weil wir das Problem mit dem Dauerständer haben und das Ding eben eingelocht werden muss. Wenn wir Männer dieses Problem nicht hätten, dann würden wir unsere Frauen in der Hundehütte einquartieren. In meinem Bett würde jedenfalls keine Frau liegen, sondern mein Lieblingskamerad und treuer Gefährte, mein Hund!

Nun brüllen die Weiber wieder, dass wir Männer doch die letzten Schweine sind. Alles dummes Frauengeschwätz. Ohne uns Männer würden Frauen in Lumpen rumrennen und hätten keine Kohle in der Geldbörse. Nur durch uns Männer haben die Frauen die Möglichkeit auf ein menschenwürdiges Leben.

Aber nun schaut Euch die Sendung erstmal an, denn die ist recht amüsant.

In der nächsten Folge berichte ich hautnah von einem FKK Saunaclub und wie es dort so lang geht.

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