• 24.01.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Wichsen vor dem Monitor

onanierer

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Eine echte Bereicherung im männlichen Leben sind die Pornos. Ganz früher gab es die berühmten Kartenspiele und Nacktbildchen, später die Hörspiele, dann die Videokassetten und heute wird aus dem Internet gestreamt. Kostenlos natürlich. Das ist der Knaller schlechthin. Bei geeigneter technischer Ausstattung wichst der Freiberufler genüsslich am Schreibtisch und der Single abends im Bett, während er mit seiner Funkmaus flott zwischen den vielen Kategorien wechselt. Soll es heute eine Dame mit dicken Möpsen oder doch lieber der Outdoorfick sein? Rote Haare oder vielleicht ein kugelrunder Ebony Hintern? Das Internetangebot kennt keine Grenzen.

Ich bin kein Experte in der Pornoindustrie, obwohl ich einen Produzenten aus dem Ruhrpott kenne. Er produziert nicht in Deutschland, sondern in den USA. Da ist das Angebot größer und die Kosten sind geringer. Nicht umsonst ist mein Kumpel Rob ein promovierter Betriebswirt. Er weiß, wie man zu Knete kommt, indem man die zahlreichen Kundenwünsche erfüllt. Seine Geschichten sind immer Klasse. Ich habe großen Respekt vor dieser Berufsgruppe.

Aber zurück zu den männlichen Bedürfnissen. Nichts ist schlimmer, als aus seiner Erinnerung heraus masturbieren zu müssen. Es dauert ewig in seinem Hirn zu blättern, bis die richtige Wichsvorlage gefunden ist. Und in einem Männerhirn sind viele Frauen. Einige Dutzend Hühner, die auf freier Wildbahn erlegt wurden und dazu zahlreiche Nutten. Hunderte sind es insgesamt. Manche Männer haben den Kaufpreis eines nagelneuen Benz im Puff gelassen und sie fühlen sich gut dabei. Kein Wunder, denn eine Nutte für eine Stunde ist günstiger als ein Dinner mit einer angeblich anständigen Frau. Sei es drum. Ein Porno ist die beste Variante zur schnellen Befriedigung ohne Reue. Natürlich befindet sich die Lieblingswebseite in den Lesezeichen und die besonders geilen Videos liegen gut sortiert in einem Extraordner mit unverfänglichem Namen.

Nichts ist schlimmer, als Druck auf dem Pinsel zu haben. Und gewichst wurde schon immer. Die Ehemänner tun es heimlich hinter der Badzimmertüre, damit die Olle einen nicht erwischt. Da haben es die Singles leichter. Morgens beim Kaffee am Tisch im Bademantel ungeniert den Stift polieren, abspritzen und fertig. So kann der Tag entspannt beginnen. Wer gut wichsen kann, der hat seine Geilheit im Griff. Nur die wenigsten Männer sind Grapscher oder Vergewaltiger und sind wir mal ehrlich. Dieser Unfug ist doch viel zu anstrengend. Da ist ein Selbstfick immer die bessere Variante.

Frauen behaupten sehr gerne, dass Pornos impotent machen. Ja, das stimmt, aber nur bei unterdurchschnittlich aussehenden Frauen. Wer so ein Schätzchen kennenlernt, der ist sogar froh, wenn die Neueroberung nicht sofort vögeln will. In dieser Zeit werden keine Pornos geschaut, bis der Sack voll ist. Und wenn der erste Stich ansteht, dann spritzt es ordentlich. Das funktioniert jedoch nur, solange die Hackfresse nicht jeden Tag Sex will. Das geht freilich nicht. Da ist das Singleleben doch einfacher. Warum eine hässliche Frau mit Widerwillen nageln, wenn man jeden Tag virtuell ein geiles Stück vernaschen kann?

Die meisten Männer vögeln lieber den weltbesten Menschen vor dem Monitor, also sich selbst, anstatt ein unterdurchschnittliches Gerät live zu begatten. Das ist der Grund, warum Frauen die Pornos verdammen. Keine Sau interessiert sich mehr für sie. Niemand. Frauen behaupten natürlich stets etwas anderes. Angeblich warten auf jede Frau viele Männer. Was für eine Logik, wenn statistisch gesehen auf jede Frau ein Mann kommt. So viele Männer gibt es nicht, dass sich bei jeder Frau eine lange Schlange bildet, die sich anbiedert. Selbstbetrug ist schon immer eine Tugend der Frauen gewesen.

Ein weitsichtiger Mann wichst im Prinzip jeden Tag und besonders abends, bevor es auf die Piste geht. Ist der Saft raus, dann ist genug Platz für das Hirn. Nichts ist schlimmer, als wenn durch Geilheit der Verstand aussetzt und das tut er. Im Prinzip ist das bekannt. Gerade wer einkaufen geht, sollte zuvor zweimal masturbieren, damit die geile und knapp bekleidete Verkäuferin einem nicht die Kohle aus der Tasche zieht, von der sie ihre Verkaufsprovision einsacken will. Wer gerne in eine Bar geht, der muss vorher dreimal wichsen, damit er komplett immun für das weibliche Geschlecht wird. Wer nicht geil ist, der kann auch nicht dazu verführt werden, Cocktails am Fließband auszugeben. Frauen beherrschen das Schnorren in Perfektion, aber nur, wenn der Mann noch etwas Sperma im Sack hat. Ansonsten nicht.

Und sind wir mal ehrlich. Wer nicht ordentlich wichsen kann, der stolpert garantiert über eine blöde Sexaffäre. Dass diese angeblichen Affären oft nur der Fantasie einer boshaften Frau entspringen, ist zwar klar, aber die Behauptung wiegt schwerer als ein Beweis, dass nichts gewesen ist. Sind Männer jedoch bekennende Wichser, dann passiert nichts. Frauen wollen mit solchen Männern nichts zu tun haben, weil sie es pervers finden.

Und wenn Wichsen bei einem Porno wirklich impotent machen würde, dann wären Männer die glücklichsten Menschen. Welcher impotente Mann würde einer Frau den Hof machen? Wohl keiner. Warum Kohle ausgeben, wenn der Stift schlaff im Wind hängt? Da ist die Erkenntnis, dass eine Frau keinen Mehrwert bringt, einfach einleuchtender. Alle anderen Männer leiden mehr oder weniger am AMIGA Syndrom.

Fazit: Wichsen ist geil und spart jede Menge Geld. Ein Dank an die Pornoindustrie. Jungs, schön dass es Euch gibt.

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