• 18.12.2014

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

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Der Blog Leutnant Dino hat stets recht hohe Wellen bei den Feministinnen geschlagen. Anscheinend hat die Konkurrenz gerne meine Ausführungen verfolgt und dabei nur darauf gelauert, mich zu verklagen. Eine selbsternannte Feministin, eine blonde und fettleibige Trulla, hat mich doch tatsächlich verklagt und jubelte bereits in den höchsten Tönen, dass es mir nun an den Kragen gehen würde. Nach einem Amtsgerichtstermin wurde diese Klage gegen mich an das Landgericht weitergegeben. Das letzte Schreiben vom Landgericht stammt von Ende Oktober 2011 und bis zum heutigen Tag hüllen sich die Klägerin wie auch das Gericht in Schweigen. Nichts Neues also von der deutschen Klagefront.

Zwischenzeitlich habe ich den Blog Leutnant Dino eingestellt und dies habe ich nicht aus politischen Gründen getan. Einen Blog zu betreiben kostet enorm viel Zeit und es gibt Momente im Leben, wo das Privatleben einfach mal vorgehen muss. Der Blog war mehr auf die Unterhaltsflucht und auf die Unterhaltsverweigerung ausgelegt. Mein neues Projekt - Das Männermagazin - wird mehr allgemeine Themen behandeln. Einerseits lustige Geschichten über alltägliche Themen, aber auch rein antifeministische Artikel. Der Unterhalt wird dabei nicht zu kurz kommen genauso wie deutsche Exfrauen, die sich auf Kosten der Männer durchs Leben schnorren. Das ist eine Tatsache, den niemand ernsthaft bestreiten kann, ausser den Frauen natürlich.

Mittlerweile gibt es eine antifeministische Studie von einem schmalbrüstigen Jungen namens Hinrich Rosenbrock. Er ist erschreckend, wie schlecht eine Studie sein kann. Ein 26-jähriger Jungdachs ist sicher weniger dazu geeignet, lebenserfahrene Männer richtig einzuschätzen, sie zu analysieren oder gar mit ihnen zu kommunizieren. So soll ich angeblich ein Rassist sein und werde in seiner Expertise neben weiteren Beschimpfungen als ein schlechter Mensch beschrieben. Das war für mich der Anlass, wieder in Aktion zu treten und ein Männermagazin herauszugeben. Den Feministinnen darf man das Feld der Öffentlichkeit nicht kampflos überlassen. Mich wundert und besorgt es zugleich, dass die Femi-Muschi "Isi" und ihre Geliebte "das Piratenweib" nicht mehr schreiben. Der junge Kollege Rosenbrock schrieb ja, dass er mit Morddrohungen überhäuft wurde und andere Feministinnen sogar mit Vergewaltigung bedroht wurden. Das wäre in der Tat schrecklich und ich finde, dass Gewaltandrohungen gleich welcher Art ganz hart bestraft werden sollten. Aber bei so viel Lügen, die die Feministinnen verbreiten, fällt es mir sehr schwer diese Aussagen zu glauben. Ich wusste nicht, ob ich zuerst weinen oder lachen sollte. Aber die Femi-Bande scheint es jedenfalls noch zu geben und wenn jetzt der Hinrich der neue Star sein soll, dann schäme ich mich für diesen Gegner. Es ist schon fast eine Beleidigung, dass man jetzt die Drittklassigen an den Joystick lässt und auf die Antifeministen ansetzt.

Das Männermagazin ist frisch gestartet und am Design wird weiter gearbeitet. Ich hoffe, dass meine Leser diese Onlinezeitung mögen werden.

Detlef Bräunig

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