• 21.04.2014

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Kein Geld für deutsche Kinder

geld

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Die Zeiten sind spannend. Die europäische Union druckt Geld bis die Druckerfarbe ausgeht und Deutschland spendiert viele Milliarden Euros an unsere griechischen Brüder und Schwestern. Ganz klar, dass wir zwar ein Mitgefühl mit den Griechen haben, aber mehr auch nicht. Wer nicht wirtschaften kann, der soll eben Pleite gehen und wen interessiert es schon, wenn ein deutscher Unterhaltspflichtiger unter der Brücke pennen muss? Richtig, niemanden. Also sollen die Griechen mal eine Schaufel in die Hand nehmen und sich entweder ein Grab oder sich aus dem Dreck schaufeln. Es bleibt ihnen überlassen und sie haben die Wahl.

Nun rollen die vielen Milliarden Euros nur so durch den Bundestag und das ist alles kein wesentliches Problem. Und wo bleiben die deutschen Mitbürger? Wo bleiben die sinnvollen Sozialleistungen für deutsche Kinder? Fehlanzeige. Das interessiert niemanden, ausser ein zweiter Sarrazin schreibt ein Buch, dass die Deutschen noch dümmer geworden sind und die Ausländer noch fauler. Nun weiss ja jeder, dass solche Äusserungen faschistisch sind und an sich bestraft werden müssten. Aber wie kann denn eine Erklärung lauten, dass 60% der irakischen Einwanderer von Hartz IV leben (?) und Menschen aus dem Libanon und aus dem Kosovo hat man ganz aus der Statistik verbannt, da sie um die 100% von Sozialleistungen leben. Niemand kann diese Fakten sinnvoll erklären. Sie sind eben einfach nur faul. Oder?

Nun bekommen die Griechen ausreichend viel Geld und Achmed mit seinen fünf Kindern ebenso. Völlig klar, dass sinnvolle Investitionen in die Zukunft nicht getätigt werden, obwohl alle wissen, dass gerade Kinder und Jugendliche eine echte Perspektive benötigen. Und das kostet Geld, aber dafür ist nichts mehr übrig.

Sarrazin hat völlig Recht, obwohl er sicherlich manchmal nicht die richtigen Worte gewählt hat.

Dazu passt auch die jährliche Jammerarie, dass viele deutsche unterhaltspflichtige Männer keinen Unterhalt zahlen bzw. zahlen können. Nun weiss jeder, dass die meisten Jobs in Deutschland schlecht bezahlt werden und ein dicker Unterhalt damit kaum möglich ist. Der Staat springt den armen alleinerziehenden Frauen jedes Jahr mit der "wahnsinnigen" Summe von 0,8 Milliarden Euro bei. Da wird seitens der Presse geschrien und die Weiber schreien noch mehr - gebt uns mehr Geld. Die deutschen Männer werden durch den Fleischwolf gedreht und verdammt. Niemand spricht darüber, dass die armen Asylanten mehr als 1 Milliarde Euro kosten oder dass Gemeinden und Städte jährlich ca. 0,9 Milliarden Euro für die Beseitigung von Hundekot ausgeben. Darüber spricht ebenso niemand.

Freuen wir uns, dass die Griechen wieder 130 Milliarden Euro abstauben. Wenigstens geht es denen gut und uns nicht. Hoch lebe die Solidarität!

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