• 15.01.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Karriere und Ficken

jenna

» Artikel vom

Nicht mal am Sonntag habe ich Ruhe vor den Weibern. Morgens beim luxuriösen Frühstück schaue ich meine Musikclips auf Deluxe Music und lese nebenbei auf meinem Blackberry die neuesten Nachrichten. Und schon wieder geht es ums Ficken. Ein schlimmes Wort. Die Berliner CDU-Politikerin Jenna Behrends wurde belästigt. Nein, nicht direkt. Sie hat es von einem Dritten gehört. Ein Politiker habe einen Kollegen gefragt, ob der die Jenna fickt. Und dieser Dialog wurde der Jenna gesteckt. Gesteckt? Nein, nicht vaginal oder oral, sondern in den Gehörgang gespritzt. Daraus wurde nun ein kleiner Skandal, den die Feministinnen mit Sicherheit in Kürze ausschlachten werden. Sexismus in der CDU. Damit ist die Geschichte kurz und knapp erzählt. Im Nachgang können sich die Männer daran nicht mehr erinnern. Logisch. Männer halten in solchen Sachen immer zusammen. Was für eine Schweinebande.

Eine echte Führungspersönlichkeit und das will Jenna Behrends als CDU-Bezirksvorsitzende sicherlich sein, würde diese pikante Angelegenheit anders regeln. Entweder hat Jenna keinen Freund oder Ehemann, der sie in solchen Sachen zielsicher berät oder sie ist dämlich. Sicherlich trifft beides zu, weil Jenna die Bedeutung der Frage „Fickst Du die?“ nicht kennt. Es bedeutet sinngemäß „Fickst Du die oder warum turnt diese unqualifizierte Tussi hier herum?“. Wie die meisten Frauen kapiert Jenna das nicht, wenn Männer Klartext reden. Und nun schlüpft die Jenna in die Opferrolle und jammert herum, anstatt als Versagerin ganz leise abzutreten. Jenna Behrends ist so oder so erledigt. Nicht nur, dass alle Männer sich nun über sie totlachen, nein, jetzt wird man sie meiden wie die Pest. Köstlich. Es ist immer wieder lustig zu sehen, wie sich Frauen selbst demontieren.

Ein gesunder Sexismus gehört zum Leben dazu. Nicht umsonst tragen Frauen enge Klamotten und binden sich die Möpse nach oben, gehalten von 8 mm dicken rostfreien Stahlbügeln mit Halbschalen aus Karbon, damit die dicken Dinger nicht durch die Schwerkraft unansehnlich nach unten hängen. Ja, wir Männer glotzen nach Titten und Ärschen und lassen bei Gefallen gerne einige Unzulänglichkeiten durchgehen. Wem erzähle ich das? Ist das etwas Neues? Nein, hier lesen eh die geilsten der geilen Böcke.

Meine besondere Stärke ist meine Frische. Ich sage was ich denke und das kommt mitunter recht lustig an. So ging ich neben einer 21jährigen Dame mit üppiger Oberweite und das baumelte so toll. Ich konnte mich daran nicht sattsehen und lobte sie für die Auswahl ihres BH’s. Ich fragte sie scheinheilig, warum es bei anderen Frauen mit gleicher Oberweite nicht so wippt und bekam zur Antwort, dass ich meinen Sabber aus meiner alten Fresse wischen sollte. Das hat gesessen. Also fragte ich meinen 24jährigen Knackarsch, warum denn ihr Busen nicht so toll wie bei meiner anderen Bekannten wackelt. Sie trägt eben einen anderen BH, weil ich etwas Anderes nicht verkraften würde. Und schon wieder bekam ich eine saubere Breitseite. Ich habe nie wieder nachgefragt. Ja, ich glotze gerne und bekomme meist die passende Antwort von den jungen Dingern. Eigentlich haben sie Spaß daran, dass ich mich mit ihren tollen Körpern beschäftige. Sie genießen es, aber sie ahnen noch nicht, dass ihre Attraktivität mit spätestens 38 vorbei ist.

Ich bin immer anzüglich und wenn es nur meine Augen sind. Bei einer Besprechung saß eine wirklich attraktive Sekretärin mir gegenüber. Da die Tische recht hoch waren, konnte ich ihre Beine bewundern. Und das tat ich die ganze Besprechung lang. Ist das schon sexistisch? Mit Sicherheit. Doch warum sollte man nicht glotzen dürfen? Sie zeigt doch ihre tollen Beine.

Manchmal frage ich eine Frau, mit der ich mich unterhalte, ob es sie stört, wenn ich auf ihren Busen schaue. Das mache ich freilich nur, wenn ihre Titten gut sichtbar und schön rund sind. Ich bekam immer zur Antwort, dass das ok ist. Also, liebe Männer. Fragen kostet nichts. Und an so einer Frage ist nichts Schlimmes. Ich halte das sogar für ausgesprochen höflich.

Nun ist mein Sexismus bekannt und eines meiner Markenzeichen. Manchmal sage ich den eingebildeten Weibern, dass es unfair ist, Frauen nur auf die Bildung zu reduzieren. Das ist mein Lieblingsspruch für die besonders dämlichen Frauen. Zu den hässlichen Frauen sage ich, dass Männer durchaus auf Bildung stehen und sie sich keine Sorgen machen müssen. Oft muss ich ergänzen, dass viele Frauen doppelt benachteiligt sind. Hässlich und dumm. Eine Vagina alleine reicht eben nicht aus, um einen Mann vom Hocker zu reißen. Wie immer man es dreht. Frauen sehen solche Sprüche als Beleidigung an. Auch wenn es die Wahrheit ist.

Ein Bekannter von mir hat zwei junge Kolleginnen eingestellt. Beide Mäuschen kenne ich und sie sind komplett durch den Wind. Seitdem sie dort beschäftigt sind, schnellen die Autoreparaturkosten der Firma in die Höhe. Beulen, Kratzer, kleinere Unfälle. Ein Auto habe ich mir angeschaut. Auf der rechten Seite durchweg ein fetter und tiefer Kratzer. Das war so geil, dass ich der Muschi empfehlen musste, doch lieber einen Kinderwagen zu schieben. Geht nicht, war ihre Antwort. Sie hat keinen Mann. Schade sagte ich, ich bin vasektomiert und kann da auch nicht helfen. Was das denn sei, fragte sie. Köstlich. Auf solche dummen Häschen fahre ich mitunter völlig ab, auch auf die Gefahr hin, dass sie mir die Bude abfackeln, wenn sie ein Lagerfeuer in der Küche anzünden um Wasser zu kochen. Jung und ein bisschen dumm ist eine tolle Kombination. Solchen unbedarften Frauen kann sogar Analverkehr als Faltentherapie fürs Gesicht verkauft werden. Kein Problem.

Wie auch immer. Es wird den Sexismus so lange geben, wie es Männer gibt. Vom Sexismus profitieren jedoch nur die jungen und attraktiven Frauen. Alle anderen Weiber gehen leer aus. Und das sind die gefährlichsten Frauen. Ich erinnere mich an den Schrubber aus der Schweiz, die Karl Dall wegen Vergewaltigung angezeigt hat. Nun, auch die hässlichen Frauen haben ein Recht darauf.

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