• 19.06.2013

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Israel will illegale Ausländer abschieben

afrikaner

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Israel ist in Nahost die einzig funktionierende Demokratie mit einem bemerkenswerten Wohlstand. So verwundert es nicht, dass Israel ein beliebtes Ziel für Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika geworden ist. Die Afrikaner haben begriffen, dass über das Mittelmeer zu rudern recht anstrengend ist und der EU-Zaun immer dichter wird. Mittlerweile bekommen die Israelis ähnliche Probleme wie die Franzosen, weil sich die Afrikaner auf engstem Raum konzentrieren und ihr eigenes Recht ausleben. Die Presse tut sich stets schwer, dieses Recht beim Namen zu nennen: Diebstahl, Gewalt und Vergewaltigungen. Die Afrikaner liegen an der Spitze dieser Delikte.

Die Israelis lassen sich jedoch vom Gutmenschentum kaum beeindrucken. Sie gehen auf die Strasse und demonstrieren offen gegen diese Zustände. In Deutschland ist so ein "rassistisches Verhalten" kaum möglich. Viele Israelis fühlen sich nicht mehr als Bürger in ihrem eigenen Land, wenn dort immer mehr Menschen schwarzer Hautfarbe sind. In Uganda wird ein Weisser auch blöd angeschaut, nur da stört sich niemand daran.

Israel hat ein Problem: Mittlerweile sind dort mehr als 60.000 Afrikaner und die meisten dieser "Einwanderer" sind illegal über die ägyptische Grenze nach Israel eingereist. Die meisten Afrikaner dürften wirtschaftlich unbrauchbar sein und damit liegen diese neuen Mitbürger dem Staat auf der Tasche oder sie beschaffen sich ihren Lebensunterhalt mit Kriminalität. Ein schwer zu durchbrechender Kreislauf. Mitleid zu bekunden ist grundlegend falsch und bestärkt diese Menschen nur darin, weitere Straftaten zu begehen.

Es dürfte interessant sein, wie Israel diese Probleme lösen wird und andere europäische Staaten werden gespannt zuschauen. Vielleicht bietet sich eine neue Lösung an, die auch für Deutschland anwendbar ist. Es darf nicht vergessen werden, dass einige EU-Länder wieder Grenzkontrollen einführen wollen, um illegale Einreisen zu verhindern. Nur in Deutschland wird darüber noch nicht offen diskutiert.

Stattdessen wird in Deutschland die multikulturelle Gemeinschaft gefördert. Wer beispielsweise in Lindau am Bodensee lebt, der darf sich an einem sauberen und gepflegten Städtchen erfreuen. Der Ausländeranteil ist hier gering. Fährt nun ein Lindauer in die multikulturelle Stadt Köln mit einem Migrantenanteil von über 33%, der wird einen Schock erleben. Nachts läuft die Polizei aus Angst vor Übergriffen in Fünfergruppen durch die Innenstadt. Die Strassen sind dreckig und die Wände beschmiert. Die Migranten sind sicher nicht an allem schuld, aber überall dort, wo die Ausländerkonzentration hoch ist, fehlt es schlichtweg an Sauberkeit und Ordnung. Sieht jetzt so die Zukunft Deutschlands aus?

Israel wird das Problem lösen und Ordnung schaffen. Hoffentlich lernen die Deutschen von den Israelis, wie das funktioniert.

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