• 22.02.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Irgendwann sind wir alle im Arsch, Teil 1

arbeiter

» Artikel vom

Ja, das stimmt. Das Leben ist endlich und irgendwann mal beißen wir alle ins Gras. Der eine früher, der andere später. Ob Gott dafür einen Plan hat? Daran glaube ich nicht, weil ich ein eingefleischter Atheist bin. Manchmal habe ich zwar schon gebetet, dass wenn es schon jemand erwischen muss, eine meiner Exen von den Zwillingsreifen eines Nahverkehrsbusses zermanscht wird, aber dieser Wunsch hat sich bisher nicht erfüllt. So müssen meine Exen allesamt weiter in Armut leben, ein Zustand, den sie aus der Zeit vor meinem Kennenlernen sehr gut kennen. Durch mich sind sie sozial aufgestiegen und nach unserer Trennung wieder in ihrer Unterschicht gelandet. Armut ist geil, solange sie einen selbst nicht betrifft.

Das Leben währt nicht lange. Das macht die Lebensplanung unheimlich wichtig, damit der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt. Lange und hart zu arbeiten ist in Ordnung, wenn man Freude daran hat. Arbeit kann eben auch eine Erfüllung sein. Beschissen sind die Männer dran, die keine Freude am Job und obendrein eine stinkfaule, zickige und geldgeile Frau zu Hause haben. Da besteht das Leben nur noch aus der Versorgung der Familie und der permanenten Lösung ihrer Probleme. Freude und Glück sehen ganz gewiss anders aus. Da müssen Männer nicht jammern, denn sie können es selbst ändern. Niemand anders. Nur die Dummen leben in der Hoffnung, dass eine Besserung irgendwann von alleine kommt.

Deshalb ist das Zahlen von Unterhalt an die Exfrau total sinnlos. Die Unterhaltssummen sind so gestrickt, dass der Mann auf unterstem Niveau lebensfähig ist, während die Ex wunderbar auf seine Kosten residiert. Meist finanziert ein neuer Mann zusätzlich den enormen Konsumbedarf der Alten. Frauen mögen zwar ungebildet und dumm sein, aber sie haben einen echten Riecher für Geld und geerntet wird die Kohle mit der Vagina. Ein Geschlechtsteil, das Männer bevorzugen. Sie lecken daran, knutschen dieses bakterienverseuchte Teil und stecken zu gerne ihren krummen Pimmel rein. Das kann auch ein Lebensinhalt sein, aber verbunden mit hohen Kosten. Wer eine geile Frau hat, der hat meist wenig Geld für sich zur Verfügung. Und wenn der Geldfluss mal schwächelt, dann ist der steile Zahn ganz schnell weg. Da ist die Frage, ob man sich so ein kostspieliges Spielzeug überhaupt zulegen soll. Männer mit Verstand kaufen sich sexuelle Dienstleistungen, weil sie in dieser Form kalkulier- und bezahlbar sind. Einen Brüller auf freier Wildbahn zu erlegen können sich nur die wenigsten Männer leisten.

Und es kann für Männer weit schlimmer enden, als sie glauben. Hinter einem erfolglosen Mann steckt fast immer eine Frau, die als Beraterin fungiert. Kurz vor, während und nach einer Ejakulation geben Frauen besonders gerne wegweisende wirtschaftliche Unternehmertipps. Und dann geht es bergab. Zuerst wird es als kleine Krise abgetan, an der man freilich nie selbst schuld ist, bis es zum Totalabsturz kommt. Dann ist das Geld weg, die Schulden häufen sich und die Beraterin macht den Hasenfuß. Solche Männer haben eine wichtige Lektion gelernt, aber zu spät. Wer hier nicht die Selbsterkenntnis hat, ein Idiot und Versager gewesen zu sein, wird nie wieder auf die eigenen Füße fallen. Solche Männer enden im Frust und nehmen sich am Ende den Strick. Sie sind eben im Arsch. Jeder schmiedet sich sein Glück selbst, aber auch sein Unglück.

Nun ist die deutsche Tugend etwas speziell. Nur wenige deutsche Männer trauen sich, die Geschicke in die eigene Hand zu nehmen. Sie haben Angst, vermeintlich keine Ideen, neben der Unfähigkeit, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Der Deutsche liebt die Sicherheit und scheut die Veränderung. Irgendwo als Angestellter arbeiten, eine Frau gibt die Richtung vor und wenn Arbeitslosigkeit oder Scheidung droht, dann bricht das gesamte Leben zusammen.

Dabei sind gerade Männer dazu veranlagt, sich selbst zu helfen. Aktive und innovative Männer brauchen keine Beraterin, sondern einen Berater. Hinter einem erfolgreichen Mann steckt eben keine Frau, sondern ein Investor oder kompetente Geschäftspartner. Es sind Kreativität, Risikobereitschaft und Eigeninitiative gefragt. Klotzen statt jammern. Solche Tugenden sind erlernbar. Die Grundvoraussetzung ist Mut und das unerschütterliche Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Natürlich kann man auch damit in die Pleite geraten, wird danach aber wieder aufstehen. Bei Männern, die für immer am Boden liegen, steckt eine Frau dahinter. Frauen waren noch niemals gute Beraterinnen. Auch nicht mit einer vermeintlich sachkundigen Ausbildung.

Lebensqualität definiert sich nicht primär über Geld, sondern über eigene Erfolge. Zuerst steht die Idee, dann die Umsetzung und wer dabei erfolgreich ist, kann davon seinen Lebensunterhalt bestreiten. Großer Reichtum wird vielleicht nie kommen, aber der Spaßfaktor ist sehr hoch. Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, kann viele sagenhaft innovative Männer sehen. In Brooklyn/New York beispielsweise. Da wird geklotzt, akquiriert und jede Menge Ideen werden in die Tat umgesetzt. Kleinunternehmer suchen Investoren, die sie mit Fleiß auch finden. 10.000 USD als Startkapital klingen viel, für manche aber eben nicht. Oft winken dabei gute Renditen bei überschaubarem Risiko, doch auch in den USA liegt das Investorenkapital nicht auf der Straße. Die Startups, so heißen dort junge Firmen, müssen ihr nötiges Kapital kalt akquirieren. Das ist harte Arbeit und nicht so einfach. Dazu gehört eine große Portion Enthusiasmus und Selbstüberzeugung. Wer dieses „Sprühen“ transportieren kann, wird Erfolg haben. Die anderen nicht.

Pleite sein heißt nicht, dass man im Arsch ist. Nein, überhaupt nicht. Eine Pleite ist ein momentanes Problem, von dem sich tatkräftige Männer nicht beirren lassen. Wieder nach oben zu kommen ist zwar ein harter Kampf, aber am Ende winkt der Erfolg. Natürlich mag ein Investor eine anständige Rendite einstreichen. Das ist in Ordnung, denn schließlich trägt er das finanzielle Risiko. Wer sich hingegen auf eine Frau stützt, der scheitert. Genau aus diesem Grund zählen frauenhörige Männer selten zu den Gewinnern. Frauen blockieren bei Männern jede Risikobereitschaft, damit die eigene finanzielle Situation unter keinen Umständen gefährdet wird. Warum soll der Ehemann ein Jungunternehmer werden, wenn er als Angestellter gut verdient? Mit solch einfachen Argumenten werden Männer ausgebremst. Und die bemerken oft nicht mal ihren perspektivlosen Nutztierstatus. Wer auf eine Frau hört, der ist wirklich im Arsch.

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