• 27.02.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Auf nach Thailand und sich die Seele aus dem Leib vögeln

pattaya

» Artikel vom

Enrico (34 Jahre) wohnt in der Nähe von Berlin. Er ist etwas dick, hat lange Haare und kaum eine Frau interessiert sich für ihn. Er liest im Internet bei Major Grubert, dass Thailand ein Eldorado für Sex, Saufen und Strand sein soll. Pattaya ist sein Ziel und er hat sich in vielen Foren, z.B. Travel Funblog, ausgiebig informiert. Ja, da will Enrico hin und endlich das tun, was er immer schon wollte. Party machen und schöne Frauen vögeln.

Den elfstündigen Flug erträgt Enrico mit etlichen Bierchen recht gut. Er kommt in Bangkok an und sein bestelltes Taxi wartet schon. Er steckt sich seine Lieblingszigarette, eine Karo, ins Gesicht. Der Schweiß perlt über seine Stirn, denn in Bangkok sind es 34 Grad. Enrico steigt ins Taxi und nur knapp zwei Stunden später bezieht er sein Zimmer in Pattaya. Bei der Fahrt durch die Küstenstadt sah er die vielen kleinen Bars mit unzähligen leicht bekleideten Mädchen. Enrico bemerkt, wie sich in seiner Hose etwas bewegt. Er wird geil. Im Hotelzimmer duscht Enrico, holt sich fix einen runter und mit frischen Klamotten geht es in die Soi 6. Enrico hat gelesen, dass es gerade hier den superschnellen Sex geben soll. Er geht in die erste Bar und setzt sich in einen breiten Sessel. Die Bedienung, eine wirklich süße Maus, fragt Enrico, was er wünscht. Enrico zeigt mit dem Zeigefinger auf den Reißverschluß seiner Hose. Sofort öffnet die Bedienung seine Hose und nimmt seinen harten Penis in den Mund. Es dauerte nicht lange und Enrico spritzt ab, wie er es noch nie erlebt hat. Er trinkt noch ein Bierchen in dieser Bar und zieht dann weiter.

Enrico isst am Straßenrand einige Fleischspieße, bevor er sich wieder ins Getümmel stürzt. Nichts ist schlimmer als Hunger. In der nächsten Bar lernt er Lek kennen. Eine blutjunge Thai mit ganz kleinem Busen und einem schmalen Körper. Ja, das soll sie sein. Enrico nuckelt an seinem Bierchen und stellt sich vor, wie sein fleischiger Penis in Lek eindringt. Diese Vorstellung macht Enrico nervös und er merkt, wie sein Penis mächtig anschwillt. Er nimmt Lek mit in sein Hotel. Beide duschen zusammen und Lek wäscht Enrico ausgiebig. So groß und hart hat Enrico seinen Schwanz noch nie gesehen und er musste aufpassen, dass er nicht schon beim Duschen abspritzt.

Die Nacht mit Lek war für Enrico ein einmaliges Erlebnis. Er weiß nicht mehr, wie oft sie es getrieben haben, aber es war oft. Lek ist eine wahre Künstlerin und beherrscht alle Tricks und Kniffe der Liebe. Morgens gegen 11 Uhr verabschiedet sich Lek und Enrico geht zum Strand. Er ist ein wenig wacklig auf den Beinen, denn Lek hat ihm einiges abverlangt. Nun sucht Enrico etwas Ruhe, er möchte ein wenig am Strand schlafen und sich erholen. Schließlich hat Enrico Urlaub.

Enrico wacht am Strand auf und es ist schon Nachmittag. Die Kehle ist etwas trocken und er geht nur wenige Schritte bis zur nächsten Strandbar. Das kalte Bierchen zischt in seiner Kehle und die Bedienung in der Bar fragt Enrico, ob er noch andere Wünsche hätte. Enrico überlegte nicht lange und beide verschwinden in ein Hinterzimmer. Nach 40 Minuten härtester Arbeit am Körper der Kellnerin sitzt Enrico völlig fertig wieder an der Theke. Ein weiteres Bierchen hält Enrico am Leben und er sagt sich, dass er heute keine Frau mehr braucht. Die letzten 24 Stunden waren echt stressig und die Thaifrauen haben Enrico hart rangenommen. Er kann es kaum begreifen, dass diese Frauen so aktiv sind. Gerade Lek wollte es immer wieder und verlangte mehrere Orgasmen. Das macht richtig Arbeit und Enrico musste alles geben.

Abends, nachdem er sich in einem Steakhaus gestärkt hat, geht er in ein Massagestudio. Er hat bereits von den berühmten Thaimassagen gehört und bucht eine zweistündige Ölmassage. Das klingt vielversprechend. Vorher wird Enrico gewaschen, wobei die etwas ältere Masseurin seinen harten Schwanz nicht beachtet. Enrico legt sich auf den Rücken und schliesst die Augen. Doch statt massierender Hände spürt er, wie sich der Mund der Masseurin an seinem harten Penis festsaugt. Enrico genießt das gefühlvolle Blasen und merkt, dass er gleich hart abspritzen wird. Die Dame steckt ihren Zeigefinger in seinen Hintern und massiert seine Prostata während sie intensiv weiterbläst. Enrico wird fast bewusstlos als er sein Sperma verschiesst. So viel und so lange spritzte er noch nie ab. Diese Liebeskunst ist für Enrico ein klares Zeichen, dass es das Paradies wirklich gibt. Es war der erste echte Orgasmus in seinem Leben.

Enrico ist der klassische Sextourist, wie ihn die Medien und Frauen bezeichnen würden. Billig im Ausland ficken und die Notlage der jungen Frauen ausnutzen. Nun ist das natürlich nur die halbe Wahrheit, denn jede Prostituierte hat die freie Wahl ihres Arbeitsplatzes. Ficken ist leichter als auf dem Reisfeld zu schuften und deswegen gehen Frauen lieber in einer Bar arbeiten oder sie heiraten. Das Leben als Ehefrau ist schließlich so ähnlich wie das Leben als Nutte. Auch hier zahlt der Mann für den ehelichen Sex. Die Liebe war noch nie kostenlos.

Ein ausgiebiger Thailandurlaub ist nicht günstig, denn Flugkosten, Hotel und der Liebeslohn sind in der Gesamtsumme üppig. Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet ist der Sexurlaub jedoch ein Schnäppchen, denn wer seine Ehefrau oder Freundin in den Urlaub mitnehmen muss, wird mit ganz anderen Kosten und Problemen konfrontiert. Letztlich muss der Mann alles bezahlen und die Freundin großzügig einladen. Damit das Häschen bei Laune bleibt sind auch einige kostspielige Geschenke fällig. In der Summe ist der Urlaub mit der Partnerin ein finanzielles Desaster.

Nun mag der Sextourismus verpönt sein, aber nur bei Frauen. Das ist einleuchtend, denn Frauen mögen es nicht, wenn sie selbst leer ausgehen und der deutsche Mann seine Kohle an Ausländernutten verschwendet. Interessant sind die deutschen Pärchen, die in Thailand Urlaub machen. Der Ehemann glotzt die ganze Zeit und darf keinen Schritt alleine tun, weil überall verlockende Angebote auf ihn warten. Und die Ehefrau merkt natürlich, was für ein hässliches Huhn sie im Vergleich zu den exotischen Schönheiten ist. Genau das fällt ihrem Partner in Thailand besonders stark auf. Streit und Ärger sind die Folge.

Impressionen aus Pattaya - Ein Sexurlaub lohnt sich.

Bildmaterial mit freundlicher Genehmigung von www.major-grubert.com


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