• 24.03.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Vom Regen in die Traufe

maas

» Artikel vom

Politiker sind selten besser oder gar intelligenter als die Bevölkerung. Eigentlich sollten Politiker aus allen Bevölkerungsschichten stammen, doch das wurde in Deutschland niemals Realität. Zudem sind gerade deutsche Politiker dafür bekannt, gerne Stars und Sternchen zu vernaschen. Die meisten von ihnen haben keinen richtigen Beruf, arbeiten nebenher als Model und um nach oben zu kommen, setzen sie ihre besonderen und speziellen weiblichen Fähigkeiten ein. Solche Frauen wissen genau, was sie tun müssen, um ihre Ziele zu erreichen. Und das sind Verhaltensweisen, die Männer zu schätzen wissen.

Nun sollten gerade Politiker eine Vorbildrolle einnehmen, aber das sind Wunschträume. Ehebruch ist bei vielen so normal, wie der morgendliche Schiss. Nun hat Minister Heiko Maas, der vor allem durch besonders perfekt sitzende Anzüge glänzt, den Vogel abgeschossen. Er hat seine Ehefrau verlassen und sich in eine Schauspielerin verliebt. Seine neue Flamme verspricht vielleicht den zweiten Frühling, obwohl sie, Natalia Wörner, schon stolze 48 ist. Da muss Natalia über wirklich sehr spezielle Fähigkeiten verfügen. Bildung kann es nicht sein, denn es hat bei ihr nur zum Abitur gereicht. Sie hat zwar zweimal studiert, aber jedes Mal nach kurzer Zeit das Handtuch geworfen. Von Durchhaltevermögen kann da sicherlich nicht gesprochen werden und das labile Leben von Natalia Wörner kommt dadurch zum Ausdruck, dass sie sich familiär als Alleinerziehende betätigt. Nun hat sie einen fetten Point gelandet und ist auf dem Weg zur Frau Ministerin. Das verspricht Ehre, Ruhm und beste Kontakte für die Zukunft. Das Leben nach dem aktuellen Mann ist für Frauen ein ganz normales Gedankenspiel. Auch Maas wird seine Lektion lernen, nur ein nützlicher Meilenstein gewesen zu sein.

Natalia Wörner ist eine Gewinnerin. In ihrem Alter noch einen begehrten Mann zu angeln, das setzt besonderes Geschick voraus. Die Exfrau von Heiko Maas ist auch eine Gewinnerin. Zwar wurde sie abserviert, aber sie darf sich auf satten Unterhalt freuen. Das halbe Einkommen und ein schönes Abfindungssümmchen wird Heiko Maas an seine Exfrau abdrücken müssen, ansonsten droht ein medienwirksamer Unterhaltsprozess, den sich kein Politiker leisten kann.

Sind Politiker auf dem Gipfel ihrer Macht, dann stehen die Weiber bei Ihnen Schlange. Und es gibt genügend Beispiele, wie solche Beziehungen wieder in die Brüche gehen. Scharping war so ein Liebeskasper oder der Expräsident Wulff, wobei dieser bei der erstbesten Gelegenheit wieder zu seiner Ex zurückkroch. Einen guten, professionellen Fick zu vergessen ist eben sehr schwer, der labile Wulff weiß das nur zu gut. Sicherlich spekulierte er bei seiner Rückkehr darauf, sich den Unterhalt sparen zu können, aber der wird nun noch höher. Mit zunehmender Beziehungsdauer steigt auch der Unterhalt und seine Bettina wird sicherlich bereits ein halbes Auge auf die üppige Witwenrente haben. Scharping, Wulff und Co. sind typische Verlierer. Sie lassen sich von Muschis in die Enge treiben und setzen dabei alles aufs Spiel.

Ein besonders schwerer Fehler ist die öffentliche Präsentation der neuen Flamme. Die Boulevardpresse ist sehr verführerisch, wenn es darum geht, der ganzen Welt im Liebestaumel das neue Glück zu präsentieren. Dabei müsste jeder Politiker wissen, dass die Ungnade der Boulevardpresse schon an der nächsten Ecke lauert. Dort arbeiten sicherlich nicht die seriösesten Journalisten, wenn sie denn diese Berufsbezeichnung überhaupt verdienen. Auch Maas wird darüber stolpern. Wenn ihn die Presse nicht zu Fall bringt, dann eben die nächste Wahl. Politiker mit einem labilen Familienleben sind bei den Wählern nicht beliebt. Und andere besondere Fähigkeiten kann ein Heiko Maas nicht vorweisen. Er war zum richtigen Zeitpunkt zufällig an der richtigen Stelle, mehr nicht. Er wurde Minister und diesen Posten bekommen selten die Besten. Politiker aus der zweiten Reihe zeichnen sich vor allem durch bedingungslosen Opportunismus aus. Querdenken? Fehlanzeige. Hier sei nur an Friedrich Merz erinnert, der als einer der Fähigsten seinen Hut nehmen musste. Seine Chefin Angelika Merkel hat im Laufe der Jahre all ihre Kritiker und Konkurrenten regelrecht vernichtet. Und die SPD agiert nicht wirklich anders als die CDU.

Eigentlich könnte Heiko Maas Karriere machen und in die Fußstapfen vom fetten Gabriel treten, denn der packt es einfach nicht. Kein Personalchef würde jemals so einen behäbigen Dampfplauderer einstellen. Ein massiger Körper ist die Visitenkarte für eine gewisse Trägheit, um nicht gar Faulheit zu sagen. Von Dynamik und Leistung ist Gabriel weit entfernt. Nun ist Angelika Merkel sicherlich auch nicht viel besser. Was kann man von einer kinderlosen, alten, verbitterten Oma mit Handtasche schon erwarten? Auch hier gilt: Einen Managerposten würde Merkel in einem üblichen Personalverfahren niemals bekommen. Und der Spruch „Wir schaffen das“ heißt nichts anderes, als dass sie es aus eigener Kraft und ohne glückliche Fügung eben nicht schafft. Ein dummer Spruch, die Selbsttäuschung einer Frau, die diktatorisch agiert, weil sie nicht überzeugen kann. Ihre Regierung und ihre Partei bestehen nur noch aus kritiklosen Luschen, die ihr bedingungslos folgen. Da erstaunt es nicht, dass Merkel den Obama Spruch „Yes we can“ in abgewandelter Form übernommen hat. Der Erfolglose inspiriert die Blinde.

Wenigstens hat sich mein Wunsch erfüllt, dass möglichst viele Bürger bei den letzten Landtagswahlen wählen gehen. Die Politiker von SPD und CDU sitzen nun nicht mehr fest im Sattel, sondern sind getrieben von der AfD. Zwar möchte kaum ein AfD-Wähler tatsächlich von der AfD regiert werden, aber ohne den Druck der AfD würden sich die angeblichen Volksparteien keinen Millimeter bewegen. Können sie bis zur Bundestagswahl keine Erfolge verzeichnen, dann sieht es für Merkel und ihre Gefolgschaft ziemlich schlecht aus.

Doch egal welche Partei in Deutschland regiert, spürbare positive Veränderungen darf man nicht erwarten. Der neue Diktator wird in kürzester Zeit wie der alte Diktator agieren. Es werden sich allenfalls Nuancen ändern, aber nichts Grundlegendes. Dazu fehlen den deutschen Politikern wohl die Eier.

London, Madrid, Paris und Brüssel sind ein Vorgeschmack, was den Deutschen noch bevorsteht. Es ist nicht die Frage, ob in Deutschland ein Terroranschlag passiert, sondern nur die Frage wann. Das ist keine negative Denkweise, sondern realistische Einschätzung der Lage. Die medienwirksamen Sprüche ausgewählter Bürger im Fernsehen, dass man nun Flagge zeigen sollte und sich nicht einschüchtern lassen darf, sind kompletter Unsinn. Die Bürger haben Angst und es ist richtig, sein Verhalten nach der neuen Bedrohungslage auszurichten. Die Städte sind nicht mehr sicher. Früher oder später wird eine Stadtflucht einsetzen, weil der deutsche Staat gegen Kriminelle bei weitem nicht so entschlossen vorgeht, wie beispielsweise die Amerikaner. Die deutsche Polizei kann man vergessen. Schlechte Ausbildung, mangelnde Ausrüstung, geringer Lohn und bei jeder kleinen Panne droht die Suspendierung. Kein Wunder, dass deutsche Polizisten reine Verwaltungsbeamte sind und keine Persönlichkeiten, die für Ruhe, Ordnung und Sicherheit sorgen können.

Die politische Lage ist prekär, aber Heiko Maas geht es gut in seinem Liebestaumel. Da ist an Arbeit kaum zu denken, doch sicher wird seine neue ungebildete Flamme bald Einfluss auf seine Politik und damit auf seine Gesetzesentwürfe als Justizminister nehmen. Klar, was da von einer Alleinerziehenden zu erwarten ist, noch mehr Frauenförderung, noch mehr Männerbashing.

Ich persönlich hoffe, dass sich das Chaos auf die Großstädte beschränken wird und nicht nach Oberfranken überschwappt. Im Zweifelsfall ziehe ich halt 70 km weiter in die sichere Tschechoslowakei. Lösungen gibt es immer. Vielleicht nimmt auch Putin einige Deutsche auf und wiederholt damit die Geschichte. In der Zeit von Katharina der Großen sind viele deutsche Bauern nach Russland ausgewandert. Russen und Deutsche sind nicht nur Freunde gewesen, sie waren immer schon sehr gute Freunde. Putin, der die Geschichte kennt und liebt, weiß das.

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