• 22.02.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Frauen fühlen sich sexuell belästigt

fraualt

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Die aktuelle Sexismus Debatte läuft völlig aus dem Ruder, Komplimente gegenüber Frauen sind nun sexistische Handlungen. Hinzu kommt noch die Kuriosität, dass sich jetzt auch die hässlichsten Frauen toll und hübsch fühlen und ins gleiche Horn blasen. Dabei werden Komplimente und vielleicht mal etwas anzüglichere Bemerkungen ausschließlich an besonders hübschen Frauen gemacht, die einen edlen Körper und vielleicht auch eine üppige Oberweite haben. Die Realität sieht aber eher so aus, dass viele Frauen wie Mülleimer aussehen, faltig, abgerissen, unförmige Figur, schlechte Zähne und ein undefinierbarer Körperduft. Kein Mann kommt da auf die Idee, ein Kompliment zu formulieren, geschweige denn einen Liebesklapps auf den Hintern zu geben. Und dennoch fühlen sich die Frauen mehrheitlich belästigt. Da werden Statistiken herangezogen, die haarsträubend sind. Angeblich hätten schon mehr als 90% der Frauen Gewalt von Männern ertragen müssen. Da wundert es durchaus, dass Frauen noch immer auf die Heirat mit einem Mann stehen. Wieso werden die angeblich gewaltbereiten Männer geheiratet? Die Antwort ist simpel: Keine Frau hat Lust für den Rest ihres kläglichen Lebens zu arbeiten. Sie brauchen den Mann als Versorger.

Nun hat diese Debatte auch einen Vorteil, denn das Verhalten der Männer richtet sich nach der öffentlichen Meinung. Ein Mann wird einer Frau wohl kaum noch Komplimente machen, um nicht am Ende als Sexist dazustehen. Immerhin erwarten 90% der Frauen, dass der Mann den ersten Schritt wagt, um sein Interesse zu bekunden. Das wird in Zukunft so nicht mehr funktionieren. Frauen sind zwar angeblich emanzipiert, aber in Sachen Liebe hinken sie der Zeit hinterher und bestehen auf die klassische Rollenverteilung. Frauen gehen nicht auf Männer zu und teilen auch nicht ihre Wünsche mit. Das geht den Frauen einfach zu weit. Diese Rolle überlassen sie nur zu gerne dem Mann. Er soll sich einen Zacken aus der Krone brechen und ihr den Hintern putzen.

Das Bedürfnis der Männer nach Familie und Kinder schwindet immer mehr und die Sexismus-Debatte wird diesen Trend verstärken. Eine Ehe ist sowieso nach wenigen Jahren beendet. Der Exmann darf dann seine Kinder nicht sehen und wird zum Zahlvater degradiert. Hinzu kommen die hohen Unterhaltszahlungen, die ihm ein Leben in der Unterschicht sichern. Trotz Arbeit und gutem Einkommen bleibt dem unterhaltspflichtigen Mann meist nur der Pfändungsfreibetrag. Wozu sich mit einer Frau abgeben, die der Garant für den Bankrott ist?

Die jetzige Realität mutet durchaus skurril an. Frauen sind nicht nur der finanzielle Ruin, sondern sie wollen auch nicht mehr angesprochen werden. Frauen wollen keine Komplimente. Frauen wollen nicht mehr auf ihre Reize reduziert werden. Frauen wollen als gleichwertige Persönlichkeit wahrgenommen werden und da liegt das Problem. Gleichwertig heißt letztlich, dass sie mindestens die gleiche Leistung wie Männer erbringen und genau davon sind die Frauen meilenweit entfernt. Auf Bekundungen und Absichtserklärungen folgen keine Taten. Frauen haben stets hochtrabende Absichten, aber in Wirklichkeit suchen sie einen Versorger, der ihnen ein schönes Leben bereitet.

Frauen stilisieren sich zu einem unnahbaren Geschöpf auf höchstem Niveau, das sind sie aber nicht. Jedoch weiß auch die dümmste Stute, dass der Hengst einlochen will. Da liegt das männliche Interesse und genau aus diesem Grund hecheln Männer nach Frauen, aber nicht nach ihrem Kopf, sondern nach ihren Möpsen und ihrer hoffentlich fleischigen und blankrasierten Muschi. Würden Männer ihre Frauenwahl nach der Intelligenz ausrichten, dann bliebe ihnen nur noch die lebenslängliche Masturbation.

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