• 27.02.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Frauen versagen im Schach kläglich

frauenimschach

» Artikel vom

Schach ist eine bekannte und populäre Sportart. Hier kommt es weder auf Muskelkraft noch auf besonders grosse Ausdauer an. Schach ist eine Denksportart. Ein hohes Vermögen an Kombination, Weitblick, Strategie und der unbedingte Wille zum Sieg müssen bei den Spielern ausgeprägt sein.

Schachspieler müssen selbstverständlich ausreichend Kraft besitzen, um die Figuren auf dem Brett zu verschieben, aber der Rest ist reine Kopfarbeit.

Nach den Grundbedingungen und Anforderungen an die Sportart Schach sind Frauen dafür besonders geeignet. Schach ist die Sportart, in der Frauen ihre wahre Leistungsfähigkeit und Überlegenheit gegenüber dem Mann ausspielen können. Frauen sind nach allgemeiner Auffassung besonders gut im Denken und darin den Männern im direkten Vergleich angeblich haushoch überlegen.

Da überrascht es doch sehr, dass Frauen im Schach völlig versagen. Unter den 40 Schachsupergroßmeistern befindet sich nicht eine einzige Frau. Was sind die Gründe dafür?

Das beginnt schon bei der Anreise zum Schachturnier. Die männlichen Schachspieler begrüßen sich sehr herzlich, obwohl sie knallharte Konkurrenten sind. Abends, vor dem großen Wettbewerb am nächsten Tag, treffen sich die Männer an der Hotelbar und plaudern über wichtige Dinge des Lebens. Viele haben ihre Frau, Freundin oder Geliebte dabei, denn Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Schachspieltag ist abwechslungsreicher Sex. Frauen hingegen haben keine Kumpels. Deswegen geht die Schachspielerin gleich ins Hotelzimmer und fängt an stundenlang zu telefonieren. Die ausgesendete Strahlung des Mobiltelefons ist nicht gut fürs Gehirn und wenn sie endlich einschlafen will, dann stört sie das lustvolle Stöhnen der Schachspielerfrauen. Nach einer unruhigen Nacht erwacht die Schachspielerin morgens schon voller Neid und Hass auf ihre männlichen Mitstreiter und so beginnt der Wettkampftag für sie ziemlich beschissen.

Der männliche Schachspieler hatte eine geile Nacht und nun können die Spiele für ihn beginnen. Er schreitet in den Saal, in dem mittig der Tisch mit dem Schachbrett und zwei Stühle stehen. Beim Laufen hält er inne, zupft am Reissverschluss seiner Hose und rückt so sein Glied in die richtige Position. Das ist die psychologische Kriegsführung des Mannes, welche die Frauen hier präzise wie auch eindrucksvoll daran erinnert, dass Frauen keinen Penis haben. Das schürt ihren Neid und macht sie so richtig sauer.

Die Schachspielerin schreitet auf ihren Stöckelschuhen durch den Saal und hat schon jetzt eine durchgeschwitzte Bluse. Die Angst zu versagen steht ihr auf die Stirn geschrieben. Nach einigen Schachzügen beginnt der Nervenkrieg und der Schachspieler bittet um eine Auszeit, weil er ein schweres Geschäft auf der Toilette verrichten muss. Das verunsichert die Konkurrentin, denn sie konnte trotz Activia keinen vernünftigen Kringel abdrücken und leidet schon seit Tagen unter schlimmen Blähungen. Der Nervenkrieg ist unbeschreiblich. Natürlich glotzt der Schachspieler hin und wieder mitleidig auf den unförmigen Busen der Konkurrentin, lächelt bisweilen süffisant und denkt dabei an seine besonders attraktive Geliebte, die er letzte Nacht mehrmalig beglückt hat. Das macht die gegenüber sitzende Schachspielerin völlig fertig. Sie weiss, dass sie kein Brüller ist und das macht sie zusätzlich konfus.

Letztlich versagt die Schachspielerin unter diesem immensen Druck und Fehler reiht sich an Fehler. Ganz locker und unbeschwert feiert der Mann seinen Sieg später an der Hotelbar, während die Konkurrentin im Hotelzimmer flennend mit Mutti telefoniert und sich bei ihr über das perverse, sexistische Schwein von Schachspieler beschwert. Wenn Frauen versagen, dann sind immer die Männer daran schuld.

In Interviews werden weibliche Schachspieler oft gefragt, warum sie bei einer Denksportart so kläglich versagen. Immer wieder ist zu hören, dass es noch ein Leben neben dem Schach gibt und Männer einfach mehr Zeit und Kraft in ihren Erfolg investieren.

Frauen sind nachweisbar in allen Belangen schlechter als ein Mann!

Die 20jährige Grossmeisterin und U 18-Weltmeisterin Elisabeth Pähtz gab auf die Frage "Warum unterscheidet man Männer und Frauenschach?" die politisch nicht ganz korrekte Antwort:

"Es ist offensichtlich so, dass Männer nun mal die stärkeren Spieler sind. Der Grund dafür hat meiner Meinung nach verschiedene Ursachen. Zum einen behauptet man ja, dass Männer logischer denken können, was wohl auf den unterschiedlichen Bau des menschlichen Gehirns zurückzuführen ist. Aber ich denke auch, dass Männer sich besser auf eine Sache fixieren können. Wobei bei der Frau ab einem gewissen Alter der Familien-Kinder-Gedanke eine Rolle spielt. Es wird sicher noch viele andere Gründe geben, aber eins kann ich mir an dieser Stelle nicht verkneifen: Wir mögen zwar schlechter spielen, aber dafür kämpfen wir viel mehr. Die Remis-Quote ist um einiges niedriger."

Elisabeth Pähtz nennt in einem anderen Interview weitere Punkte, die sich auf dem Brett mit den 64 Feldern nachteilig auswirken könnten:

"Frauen verlieben sich, Frauen bekommen Kinder, Frauen stillen und schlafen dann schlecht. Frauen sind weniger analytisch, sie geraten bei Zeitnot in Hektik und verlieren eher den Faden."

Soll heißen: Frauen können sich weniger gut und schon gar nicht ein Schachleben lang einzig auf das Brettspiel konzentrieren. Deshalb setzt sich Pähtz als Aktivensprecherin des deutschen Schachbundes für die strikte Trennung der Geschlechter ein. "In der Leichtathletik gibt es ja auch getrennte Wertungen über 100 Meter. Frauen und Männer kann man einfach nicht vergleichen", betonte die zweifache Jugendweltmeisterin. Die Dominanz der Männer, die nicht zuletzt gesellschaftliche Ursachen hat, will sie nicht als Begründung akzeptieren. Sie hat einen anderen Erklärungsansatz: Auch im Schach seien Männer - wie in den meisten Sportarten - körperlich im Vorteil und würden allein schon deshalb stärkere Leistungen bringen.

"Lange Spiele sind für sie weniger ein Problem. Doch ich fange nach fünf Stunden an, Gespenster zu sehen. Dann geht es rapide bergab", verdeutlicht Pähtz, warum die besten Frauen nicht die Spielstärke der Männer erreichen.

Und mit Schach lässt sich das Versagen der Frauen in allen Lebensbereichen begründen. Deswegen liebe ich Schach so sehr, weil es jeder versteht. Mit Schach erkläre ich das Versagen einer Frau als Managerin oder in der Ehe. Frauen haben durchaus ein Gehirn, mit dem sie einfache Zusammenhänge erkennen können. Aber durch ihre Diversifikation sind sie nur bedingt leistungsfähig. Deshalb brauchen sie den Mann, denn ohne Mann sind Frauen kaum überlebensfähig.

In Wikimannia wurde das Thema Schach und Frauen thematisiert und untersucht. Die Ergebnisse überraschen uns Männer nicht, denn wir wissen, dass wir besser als Frauen sind. Auch im Schach! Nun glauben die Frauen, dass sie wenigstens im Kochen besser als ein Mann sind, aber auch hier muss ich die Frauen enttäuschen.

Frauen kochen gut, aber genial kochen kann nur ein Mann.

Dieses Thema wird zu einem späteren Zeitpunkt wissenschaftlich und präzise untersucht.

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum