• 22.08.2014

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Männer vergewaltigen gerne Frauen

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» Artikel vom

Seit Jahren werden Männer beschuldigt, dass sie ihre Frau, Sekretärin, Freundin oder deren lesbischen Teddybär vergewaltigt haben sollen. Die Vergewaltigung und die Strafanzeige, die natürlich erst Monate später gestellt wird, sind das beliebteste Rachemittel der Frauen.

Rachedurstige Frauen stellen natürlich erst Monate nach der angeblichen Vergewaltigungstat eine Strafanzeige, denn dann können keine Beweise mehr gefunden werden, die es sowieso nicht gibt. Das ist der Sinn der Sache, denn somit muss sich die Staatsanwaltschaft auf die Aussagen der Frau verlassen. Die deutschen Staatsanwälte haben stets eine besondere Rechtsauffassung und stellen gerne das deutsche Recht auf den Kopf. Beweise sind in solchen Fällen nicht mehr nötig, denn es reicht völlig aus, dass bei dem angeblichen Vergewaltigungsopfer das Motiv für eine Falschanschuldigung fehlt. Auf Beweise kann getrost verzichtet werden, weil das weibliche Opfer stets glaubwürdig ist.

Viele Männer wurden durch derartige Falschanschuldigungen in den Ruin getrieben. Ein Höhepunkt war sicherlich der Fall Kachelmann. Die deutschen Staatsanwälte haben hier schnell und zielsicher gehandelt und Herrn Kachelmann in Untersuchungshaft gesteckt wegen angeblicher Fluchtgefahr. Es ist aus Sicht der Staatsanwaltschaft logisch, dass ein Bürger mit einem Schweizer Pass stets flüchtig ist. Unter diesen Umständen möchte niemand einen Schweizer Pass erwerben, denn damit geht es immer gleich in den Knast. Noch interessanter ist die Geschichte des angeblichen Vergewaltigungsopfers und ich bringe diese Story natürlich zu gerne.

Kachelmann besuchte diese Dame und hielt ihr ein scharfes Messer am Hals, wobei nur sehr kleine, fast unsichtbare Ritzer am Hals des angeblichen Opfer entstanden. Also mit der einen Hand hatte Kachelmann das Messer in der Hand und mit der zweiten Hand zog er dieser Dame die Kleidung aus und sich selbst die Hose runter. Dann holte er seinen Schniedel raus und vollzog den angeblichen Vergewaltigungsakt. Kachelmann hielt dabei das Messer immer brav am Hals der Dame und verursachte damit nur kleine Ritzer im Abstand weniger Millimeter. Eine dritte Hand wurde bei Kachelmann nicht gefunden, denn es grenzt an ein Wunder, dass eine Vergewaltigung so ablaufen könnte. Nach dem Geschlechtsverkehr soll sich Kachelmann zufrieden auf das Sofa gesetzt haben während er seinen Penis abtropfen liess. Die Polizei konnte nämlich Sperma auf dem Sofa finden.

Kachelmann wurde am Ende freigesprochen, doch der finanzielle Aufwand dazu war für ihn enorm. Ein normaler Bürger würde jetzt sicherlich in der Zelle schmoren und keinen würde das interessieren. Natürlich war auch Kachelmanns Karriere beendet, denn es gab keinen Freispruch wegen erwiesener Unschuld, sondern aus Mangel an Beweisen. So einfach kann ein Mann ruiniert werden. Die Anzeigenstellerin ist heute immer noch das Opfer, denn der wahre Grund ihrer Lügenmärchen war, dass Kachelmann sie nur als Spermabude nutzte. Das mag vielleicht nicht galant sein, aber es ist keine Straftat. Und schäbig ist es auch nicht, denn diese Dame wusste ganz genau, dass sie nur zum Vögeln gut war, zu mehr eben nicht.

Nun gibt es wieder eine Story und wieder hat die Staatsanwaltschaft erstklassige Beweise gesammelt. Der beste Beweis ist, dass dem angeblichen Opfer das Motiv für eine Lüge fehlte. Glücklicherweise ist das Gericht dieser unsinnigen Rechtsauffassung der Staatsanwaltschaft nicht gefolgt. Solche Staatsanwälte gehören schlichtweg entlassen, aber das ist im deutschen Beamtenstaat nicht möglich.

Der Verteidiger hatte ein wunderbares Gegenargument formuliert:

Vor allem ihr Hauptargument, dem Opfer fehle das Motiv zu lügen, widersprach der Verteidiger des Angeklagten vehement. „Mein Albtraum ist es, abends alleine in meinem Büro zu sitzen und mir von meiner Sekretärin eine Akte bringen zu lassen. Am nächsten Tag behauptet sie, ich hätte ihr an die Brust gefasst und ich werde verurteilt, weil sie kein Motiv für eine Lüge hat.“

Quelle: DerWesten.de

Falschanschuldigungen werden in Deutschland nur minimal und bei Frauen meistens gar nicht bestraft. Das Risiko, selbst in die Verantwortung genommen zu werden, besteht praktisch nicht. Daher können Frauen nach Belieben ihre Rache ausleben und die Staatsanwälte und Gerichte beschäftigen. Der nicht unbedeutende Nebeneffekt ist, dass durch die Masse der Falschanzeigen wegen Vergewaltigung auch einige Straftäter freigesprochen werden. Aber solche Negativeffekte müssen die Frauen verantworten und nicht der gesetzestreue Mann.

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