• 19.01.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Endlich leben Frauen in Sicherheit

gewalt

» Artikel vom

Ein normal gebildeter Mann weiß, dass jeder Mensch ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung hat. Logisch. Wer möchte schon den Finger eines anderen Mannes im Hintern spüren oder welche Frau den schmutzigen Finger eines Mannes an ihrer Muschi. Niemand. Interessant an dieser Diskussion ist der blinde Aktionismus heutzutage.

Ja, es gibt Vergewaltigungen und sexuelle Belästigung. Niemand streitet es ab und zu unser aller Leidwesen sterben diese Täter auch nie aus. Nun werden jedoch die Männer generell stigmatisiert und alle in einen Topf geworfen. Die Befürworter der Strafverschärfung bei Sexualdelikten möchten lieber einen Mann mehr in den Knast werfen, als einen Grabscher frei herumlaufen lassen. Und damit ist das Problem kurz und knackig umschrieben.

Die Aufklärungsrate der Polizei ist bei Vergewaltigungen sehr hoch. Über 80% der Strafanzeigen werden aufgeklärt und es kommt jährlich zu ca. 1.200 Verurteilungen. Es ist nicht witzig festzustellen, dass bei dieser hohen Aufklärungsrate als Nebeneffekt zum Vorschein kommt, dass die meisten Strafanzeigen Falschbeschuldigungen sind. Daran ist kein Mann schuld, sondern nur die Frauen selbst. Durch Falschbeschuldigungen werden einerseits echte Vergewaltigungen entwertet und andererseits landen unschuldige Männer im Gefängnis.

Richtig skurril wird es aber, wenn der Deutschlandfunk als Fakt behauptet, dass es in Deutschland jährlich zu bis zu 160.000 Vergewaltigungen kommt und dem gegenüber nur 1.000 Verurteilungen stünden. Das ist nicht mehr nur Propaganda, sondern schon eine faustdicke Lüge. Das Wort Lügenpresse mag ich nicht sonderlich, aber wir können ja auch Pinocchio-Presse sagen. Lügenbolde sollten Berufsverbot als Journalist bekommen. Aber zurück zum Grabschen.

Weitsichtige und aufgeklärte Männer kennen die Gefahren, die von Frauen ausgehen. Die männlichen Befürworter der aktuellen Gesetzesverschärfung werden eines Tages selbst fassungslos aufwachen, wenn im Briefkasten Post von der Polizei und der Staatsanwaltschaft auf sie wartet. Aber dann ist es zu spät. Wenn die Staatsmaschinerie erst einmal rollt, dann ist sie kaum mehr aufzuhalten, wie beim Tsunami. Solche Delikte machen schnell die Runde, weil das angebliche Opfer in Windeseile die Neuigkeit verbreitet, dass dieser Mann ein Frauengrabscher ist. Die Karriere des Mannes ist damit beendet. Er wird gemieden, geächtet und verstoßen. Selbst wenn später vor Gericht ein lupenreiner Freispruch erfolgt, dann ist der Mann trotzdem erledigt und wird nicht mehr rehabilitiert. Damit hat die Anzeigenstellerin in jedem Fall ihr Ziel erreicht. Ihre Rache hat prächtig funktioniert, wobei ihr selbst bei einer nachgewiesenen Falschbeschuldigung nur ein kleines Ordnungsgeld droht. Frauen müssen nie mit harten Strafen rechnen: Das nennt sich in Deutschland Frauenrabatt.

Dennoch ist die Gesetzesverschärfung bei Sexualdelikten ausgezeichnet. Frauen werden diese neue Chance nutzen, um beispielsweise bei Kündigungen ihre Abfindung in die Höhe zu treiben oder einen nicht gefügigen Mann zu erledigen. Das wird die Runde machen. Selbst eingefleischte Frauenversteher werden schlagartig ihre Lektion lernen. Eine Frau ist und bleibt ein unberechenbares Biest, das nur mit höchster Vorsicht zu genießen ist. Frauen vergessen dabei, wie schnell es sie selbst treffen kann und wird. Arbeitgeber sind eben meist männlich und so dürften es Frauen zukünftig viel schwerer haben, im Berufsleben einen Blumentopf zu gewinnen.

Frauen geben sich heute schon die größte Mühe, dass kaum ein Mann noch Bock auf so ein Schätzchen hat. Arbeitgeber werden verklagt, wenn die schwangere Mitarbeiterin keinen unbefristeten Arbeitsvertrag erhält. Klar gewinnt sie vor Gericht und kassiert ein nettes Sümmchen. Etwas anderes als Profitmaximierung hat sie auch nicht angestrebt, freilich ohne Leistung. Natürlich sind nicht alle Frauen so, wie eben auch nicht alle Männer Grabscher oder Vergewaltiger sind.

Beim Grabschen wird den Männern nachgesagt, dass sie es mehrheitlich bei jeder Gelegenheit tun. Auf der Straße oder bei anderen Gelegenheiten ist das allerdings nicht erkennbar. Es stimmt schlichtweg nicht, weil es plumpe Propaganda ist, aber oft wiederholte Lügen werden irgendwann als Wahrheit akzeptiert. Das wusste schon der Reichspropagandaminister. Heute macht die Frauenministerin diesen Job. Da kommt die Propaganda doch gleich viel sympathischer rüber. Frauen sollten sich im Gegenzug der Tatsache bewusst sein, dass auch sie einen Mann nicht zu begrabschen haben, um so vielleicht einen Cocktail oder ein üppiges Abendmahl abzustauben. Auch hier ist nicht zu erwarten, dass Frauen bei gleichem Delikt mit derselben Härte wie Männer bestraft werden. Diese Ungleichbehandlung gab es in der deutschen Rechtsprechung schon immer und ist ein Grund, warum Frauen im Berufsleben nicht sonderlich beliebt sind. Eine Frau als Arbeitskollegin muss immer und täglich gelobt und umgarnt werden. Anders geht es nicht. Nur welcher gebildete Mann hat dazu wirklich Bock? Niemand.

Sicherlich glotzen und lechzen Männer nach einer schönen Frau mit dickem Busen und einem runden Hintern. Es ist eine Tatsache, dass die meisten Frauen eben nicht so aussehen und eher als Trümmer unterwegs sind. Mehrheitlich rangieren Frauen im Erscheinungsbild eines Sandsacks, eines Mülleimers oder eines undefinierbaren Wesens. Dabei haben Frauen eine Krankheit, die niemals geheilt werden kann: Grenzenlose Selbstüberschätzung und Narzissmus. Irgendwann wachen sie aber dann doch auf, nämlich wenn ab 50 kein Mann in Sicht und später die Rente so mager ist, dass sie im Supermarkt putzen müssen. Zwar kreischen Frauen dann immer noch, dass sie doch Jahrzehnte hart gearbeitet haben und nun mit der Rente beschissen werden, aber das hört dann kein Gesetzgeber. Vielleicht sollte ein Politiker den Damen mal geduldig erklären, dass die Rentenhöhe vom Einkommen und damit von einer Leistung abhängig ist. Das traut sich heute noch niemand zu sagen, aber vielleicht morgen. Man soll bekanntlich die Hoffnung ja nie aufgeben.

Frauen sollten Männern dankbar sein und nicht die Hand beißen, die sie ernährt und ein Leben in Wohlstand garantiert. Nun sind die fetten Zeiten für Frauen vorbei und darüber können Männer froh sein. Ihr großes Glück ist es, die sauer verdiente Knete alleine ausgeben zu können und sie nicht mit einer dummdreisten Frau teilen zu müssen. Und was sagt ein gut erzogener Mann? Danke! Danke, Feminismus!! Vielen herzlichen Dank!!!

Diskutiere über diesen Artikel und teile Deine Erfahrungen mit anderen Lesern!

Beachte bitte die Hinweise für Kommentare.

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum