• 23.10.2014

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Update: Frauen im Schach - es ist noch schlimmer

frauenimschach

» Artikel vom

Eine köstliche Diskussion über "Frauen im Schach" wurde im Forum "Wieviel Gleichberechtigung verträgt das Land" geführt. Ich habe mich geirrt: Es ist nun noch schlimmer als ich dachte!

Hier einige Auszüge:

Judith Polgar ist die einzige ernstzunehmende Schachspielerin in der Weltspitze. Danach folgt noch eine Chinesin, die bei den Männern nicht mal unter den Top 100 kommen würde. Dann ist finito. Mit 2500 ELO-Punkten schafft man bei den Männern gerade mal die Großmeister-Voraussetzung. Während es bei den Männern einige tausend davon gibt, würden gerade mal 16 Frauen in der aktuellen Weltrangliste diese Norm erfüllen.

Garri Kasparov über Judith Polgar:

"Es ist unvermeidlich, dass die Natur gegen sie arbeitet, und das sehr bald. Sie besitzt phantastisches Schachtalent, aber sie ist trotz allem eine Frau. Das liegt alles an den Unvollkommenheiten der weiblichen Psyche. Keine Frau kann einen längeren Kampf durchhalten. Sie kämpft gegen die Gewohnheit von Jahrhunderten und Jahrhunderten, seit Anbeginn der Welt.“

Damit dürfte er recht haben. Während Kasparov sich während seiner aktiven Zeit ausschließlich auf Schach konzentrierte, hatte Polgar noch andere Hobbys: Tanzen, Musik hören usw. wie sie in einem Interview bestätigte. Da fehlt einfach der letzte Kick bis an die Spitze.

Das ändert aber nichts daran, dass sich unter den Top 100 (noch immer) nur eine Frau befindet.

Das Männermagazin "Frauen versagen im Schach kläglich"
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