• 21.02.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die Frauenquote in der Privatwirtschaft

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» Artikel vom

In der Presse rollt die Frauenquote wieder wie ein Tsunami. Nun möchte ich die Qualifikation von Frauen nicht schon wieder anhand der Leistungen der Frauen im Schach erklären, aber auf dieses Thema Frauenquote muss deutlicher eingegangen werden.

Frauen werden bei Firmengründungen nicht benachteiligt. Jede Frau bekommt den Gewerbeschein zu den gleichen Bedingungen wie ein Mann. Die Gründung einer Kapitalgesellschaft ist mit dem gleichen Aufwand, wie bei Männern, verbunden. Eine Frau wird nicht benachteiligt. Auch sind die Gebühren für das Registergericht exakt geschlechtsneutral. Da gibt es keine Unterschiede. Nun wissen alle aus der Presse, dass Frauen in allen Bereichen besser als Männer sind, aber wieso sind eigentlich die Firmengründer mehrheitlich Männer? Woran liegt das? Wo sind die unternehmerischen Frauen?

Nun kann der Staat keine Frau zwingen, eine Firma zu gründen. Gleichzeitig sollten die Frauen aber auch nicht wehleidig jammern, dass sie benachteiligt werden. Eine Frau hat die gleichen Chancen wie ein Mann, sich selbständig zu machen. Dass es kaum Kredite für eine Firmenneugründung gibt, versteht sich von selbst. Auch hier gibt es keine Unterschiede zwischen Mann und Frau.

Deshalb ist die Frauenquote für die Aufsichtsräte lächerlich. Vielleicht besetzen so einige hundert Frauen einen Posten, aber 99,9 % der arbeitenden Frauen und Männer gucken nach wie vor dumm in die Röhre. Aufsichtsrätinnen mögen zwar politisch nett klingen, aber die führenden Feministinnen werden die wenigen Posten unter sich aufteilen. Eine Frau aus dem Volk wird da keine Chance haben. Den meisten Feministinnen geht es nur um Macht, wodurch sie letztlich über alle Frauen bestimmen können. Ist das demokratisch? Sicher nicht. Das ist die Auferstehung der DDR. Einige wenige sagen, was gemacht wird und die anderen folgen wie ein Dackel.

Vielleicht sollte ein geschlechtsneutraler Leistungsvergleich eingeführt werden. Mehrere Bewerber müssen ihre Eignung nachweisen und der bessere soll den Job bekommen. Eine erzwungene Frauenquote dürfte nur bei einem öffentlichen Arbeitgeber oder bei Aktiengesellschaften realisierbar sein, aber auch dann kann man durchaus von der Auferstehung der DDR sprechen. Bei rein privat geführten Unternehmen ist das kaum möglich. Wie soll ein Privatunternehmer dazu gezwungen werden, Frauen einzustellen? Auch politisch ist das kaum mehrheitsfähig. Viel zu groß ist die Angst des Staates, dass Firmen ihren Firmensitz ins Ausland verlegen, um so die Gesetze zu umgehen. Ein Schwund von Steuereinnahmen wäre die Folge.

In den typischen Männerbranchen sind Frauen sowieso nicht willkommen. Welcher Mann möchte auf dem Bau mit einer Tussi arbeiten? Kein Mann kann deren dämliches Gequatsche auf dem Bau ab. Ein Handwerker will seine Anweisungen von einem kompetenten Bauleiter erhalten und nicht von einer Frau. Es ist auch bautypisch, dass sich Führungskräfte abends treffen und bei Bier und guter Haxe künftige Aufträge und Strategien besprechen. Das ist reine Männersache und Frauen sind hier ein Störfaktor. Frauen sind und bleiben Außenseiter auf dem Bau und alle sind froh, wenn sie endlich heiraten und Kinderchen in die Welt setzen. Dann sind sie weg und gut ist es.

Männer suchen sich ihren Job nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten aus. Deswegen gibt es einen großen Männermangel in den Kindergärten. Kein Mann möchte mit einem kleinen Gehalt seine Familie ernähren müssen. Wer ist daran schuld? Der Mann etwa? Nein, der Mann will Geld verdienen und sucht sich den entsprechenden Job. Eine Frau sucht eher den Spassfaktor und die Schiebung einer ruhigen Kugel. Keine Frau klotzt wie ein Mann.

Die Frauenquote ist durchaus etwas für Zeitungsverlage oder Staatsbetriebe. Da können Frauen kaum Schaden anrichten und stören die Männerwelt nicht. Natürlich wird die Qualität einer Zeitung bergab gehen, denn welcher Mann will den Unsinn einer Frau lesen? Hat eine Frau Wirtschaftskompetenz? Wohl kaum.

Und da sind wir doch wieder beim Schach. Frauen sind im Schach die Versager und warum soll es in der Wirtschaft anders sein? Frauen haben keine Ausdauer, keinen Biss und die Fachkompetenz lässt ebenso zu wünschen übrig. Mit Schach lässt sich wirklich alles erklären.

Lassen wir den Feministinnen die Frauenquote, die eh nur in ausgewählten Bereichen kommen wird und wir Männer verdienen weiterhin die Kohle. Wer die Kohle hat, der regiert die Welt. Deshalb werden sich Frauen immer hinten anstellen müssen. Ich habe meinen Tierarzt gefragt woran es liegt, dass Frauen dem Mann unterlegen sind, und er hat eine ganz einfache Begründung: Kühe scheissen da wo sie stehen, sind faul und wiederkäuen den ganzen Tag vor sich hin. Eine Kuh wird sich nie ändern und sich in tausend Jahren noch bekacken. Deswegen ist der Spruch "blöde Kuh" auch so zutreffend. Und die Kuh ist immer weiblich, schliesslich heisst es "die" Kuh und nicht "der" Kuh.

Vielleicht noch ein Tipp an die Frauen: Alice Schwarzer ist nicht umsonst lesbisch geworden. Kein Mann erträgt dieses sinnfreie Geschnattere Tag für Tag. Wir Männer brauchen Euch Frauen nicht und das bissel Sex können wir an jeder Strassenecke einkaufen. Wozu also ist eine Frau nützlich?

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