• 15.01.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Und sie finden einfach keinen Mann

alte_frau

» Artikel vom

In Deutschland gibt es fast 2 Millionen alleinerziehende Frauen, bei denen weit und breit kein Mann in Sicht ist. Deswegen sind diese Frauen gezwungen den Staat um Hilfe zu bitten. Ok, Frauen bitten nicht, sie fordern, weil es ihnen ja so schlecht geht. Auch eine Alleinerziehende braucht ein bisschen Luxus und Freude. Immerhin möchte sie auch mal am Nachmittag mit ihrer Freundin in die Trinkhalle gehen und ein Bierchen hinter die Binde kippen.

Dieses typische Frauenverhalten ist allgemein bekannt: Arbeitsscheu, faul und oft mit einer kleinen Alkoholfahne und dem Geruch von abgestandenem Sperma. Diese Frauen müssen aus Geldmangel dem Nebenjob einer Hobbyhure nachgehen und zu finden sind sie auf dem Straßenstrich. Steuern zahlen sie nicht, obwohl sie das müssten. Das kommt nicht in die Tüte, denn in die Tüte gehört die Wichse. So vulgär denken diese Frauen.

Aber zurück zum Leid der alleinerziehenden Damen. Es ist nicht nachvollziehbar, warum das Unterhaltsprellen in Deutschland so einfach ist und fast alle unterhaltsprellenden Männer straffrei ausgehen. Weder Staatsanwältinnen, noch Richterinnen sind ernsthaft bemüht, diesem verantwortungslosen Treiben ein Ende zu setzen. Die Männer lachen sich ins Fäustchen und machen sich ein schönes Leben mit einer neuen Frau, die meistens jünger und hübscher ist. Und da liegt vielleicht der Grund, dass Staat hier großzügig ist. Immerhin gibt der Mann sein Gehalt für eine neue Frau aus und nicht für sich. Das ist auch Sinn der deutschen Gesetze, dass Männer ihr Gehalt mit Frauen teilen, es eigentlich komplett übergeben, und ihnen selbst, abhängig von der Gnade der Frau, nur ein Taschengeld bleibt.

Und wir Männer sind wirklich bescheuert. Wir heiraten immer und immer wieder und glauben an die große Liebe. Dabei ist es nur der Sex, den wir so begehren. Gehirn und Bildung können es nicht sein, denn die meisten Frauen haben weder das eine noch das andere. Und wenn sie vorgeben, etwas gescheiter zu sein, dann handelt es sich um einen Master in Soziologie, Hilfsschulpädagogik oder Germanistik. Das sind alles Berufe, für die es weder einen Job gibt, noch besondere Fähigkeiten notwendig sind. Frauen denken in der Kategorie, dass ein Beruf Spaß machen soll. Von Geld ist deswegen nicht die Rede, weil das der Job ihres Versorgers ist, sie lebenslänglich zu finanzieren. So die alte Frauenidee, die in der heutigen Zeit immer seltener funktioniert.

Wir Männer halten immer noch sehr gerne den Pimmel rein, aber wenn wir an die vielen Schwänze denken, die so gut wie jede Frau schon im Mund hatte, dann hört der Spass auf. Selbst Beziehungstherapeuten sprechen davon, dass eine Frau mindestens 100 Männer kennenlernen muss, bis ein brauchbarer Hengst dabei ist. Ist eine Frau in ihrem Leben dreimal verliebt, dann hat sie rund 300 verschiedene Schwänze im Mund gehabt. Das ist eine stattliche Anzahl und auch ein Grund, warum Frauen schlechte Zähne haben. Sperma greift den Zahnschmelz an, ein ernsthaftes Problem neben den allgemein verbreiteten Geschlechtskrankheiten unter Frauen, wie z.B. Chlamydien.

Wir Männer verdrängen diese Tatsachen zu oft. Wenn wir eine nette Frau sehen, dann versuchen wir ihre guten Seiten zu entdecken. Und da kommen wir schon ins Stocken. Die meisten modernen Frauen beherrschen Sexpraktiken, die früher nur bei gut frequentierten Nutten zu finden waren. Ja, der Sex ist wichtig, aber er ist nicht alles im Leben. Wir wollen fein gebügelte Hemden und ordentliche Mahlzeiten. Wir erwarten auch, dass Frauen ihre Kackbremsspuren aus dem Toilettenbecken entfernen. Wir wollen, dass die Wohnung sauber ist und wir wollen morgens keine sinnlosen Probleme hören. Als wenn wir nicht schon genug Stress auf der Arbeit hätten. Wieso texten uns Frauen überhaupt ständig mit ihrem Müll zu? Wollen Frauen von uns etwa einen Rat? Nein, sie wollen nur, dass wir das wiederkäuen, was sie sagen und das sollte sich von ihrer Meinung nicht unterscheiden. Klar, ab und zu möchte eine Frau auch streiten und geht dabei manchmal so weit, bis sie eine gelangt bekommt. Schließlich möchte sie sich als Frau fühlen. Und da gehört ein kleiner Klaps eben dazu.

Der heutige Mann ist auch nicht mehr das, was er mal war. Will die Ehefrau am Morgen keinen Sex, dann gehen Männer klaglos unter die Dusche und schleudern sich einen. Dabei denken sie an die letzte Nutte vom Strassenstrich oder an die noch dümmere Freundin ihrer sexunwilligen Ehefrau. Früher war das einfach anders. Da hat man Sex einfach gemacht und es war ihr Job, mitzumachen. Das geht heute nicht mehr. Es ist eine Straftat, einer Frau gegen ihren Willen den Schwanz ins Gesicht zu drücken. Das geht heute nicht mehr. Wenn ein Mann sich doch mal vergessen sollte, dann hilft etwas Geld. Denn mit Geld erlangt Sex eine ganz neue Bedeutung. Für Geld machen Frauen einfach alles. Das ist nicht wirklich etwas Neues.

Aber ein kleines Problem haben Frauen doch. Sie sehen nur in jungen Jahren gut aus, maximal bis Mitte 30. Ab diesem Zeitpunkt geht es steil bergab und kein Mann interessiert sich für ein altes Schlachtross, an dem sich das halbe Dorf inklusive Dorfarzt und Pfarrer verlustiert hat. Im mittleren Alter ist es aus und vorbei. Kein Mann macht sich die Mühe, einem alten Gaul das Gnadenbrot zu geben. Oldtimer sind zwar durchaus beliebt, aber nur bei Autos, nicht bei Frauen. Und die wenigen Grannyliebhaber ziehen sich lieber einen entsprechenden Porno rein. Da können sie jeden Abend eine andere Oma knallen. So rein virtuell.

Wir Männer schauen zwar immer noch nach Frauen, aber nur nach den jungen Dingern. Die sind nicht teurer als die alten Pferdchen, aber der Körper duftet eben noch ganz anders. Zart süßlich. Ok, auch da weiss man nicht, ob der Biologielehrer zwecks besserer Noten nicht schon seinen Stift drin hatte. Wer weiß das schon, aber bei jungen Frauen sind Männer durchaus tolerant. Immerhin gehört die Frau nicht uns und sie darf ficken, mit wem sie will und das macht sie auch.

Bei dieser gesellschaftlichen Situation ist es nicht verwunderlich, dass es keine stabilen Ehen mehr gibt. Es wird nur noch gefickt, bis diese Weiber schwanger sind. Und dann schließt sich der Kreis. Jung, dämlich und alleinerziehend. Das ist die heutige Perspektive der Frauen.

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