• 24.03.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Warum Frauen sich gerne selbst fotografieren

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» Artikel vom

Nun hat sicherlich jeder Mann einige Freundinnen in Facebook, obwohl das im eigentlichen Sinn keine Freundinnen sind, sondern eher Bekanntschaften oder Freundinnen von Freunden, die aber auch von denen keine echte Freundinnen sind. Wie auch immer, es sind zumindest Frauen.

Man kann darauf warten wie auf den täglichen Morgenschiss: Die Damen knipsen ein Foto von sich und laden es fix in Facebook hoch. Sei es die neue Frisur, die extravagante Zahnspange oder der erfolgreich ausgedrückte Pickel auf der Stirn. Sehr beliebt sind Fotos frisch nach dem Duschen. Das ist eine Sucht der Frauen nach Bestätigung und sie warten auf viele „Gefällt mir“ Klicks, erst dann fühlen sie sich richtig gut. Ein Foto von einer hübschen Frau lässt sich gut anschauen und ich will mich da nicht ausnehmen. Ein runder Hintern und pralle Titten sprechen mich auch an, machen mich aber nicht sonderlich geil. So geht es vielen Männern.

Nun sind wir Männer in Sachen Frauen zwar schwanzgesteuert, aber komplett verblödet sind wir nicht. Beim Anblick eines schönen Fotos einer Frau fragen wir uns, was sie außer ihrem Körper noch bieten kann. Also gehen wir auf das Profil in Facebook und sehen in der Regel nichts. Der Beruf wird verschwiegen, denn eine Frau kann noch so unterbelichtet sein, aber sie weiß, dass ihr Beruf der Ausdruck des eigenen Unvermögens ist. Frauen arbeiten mehrheitlich im Dienstleistungssektor, der oft keine spezielle Ausbildung erfordert. Sei es die Blumenverkäuferin, die Kassiererin oder die Fachverkäuferin in einer Tankstelle. Mit diesen und ähnlichen Berufen können Frauen überhaupt nicht punkten und deswegen stellen sie ihren Körper oder ihr vermeintlich tolles Gesicht zur Schau. Das Motto: „Schaut her liebe Männer. Sehe ich nicht super aus? Bei Interesse dürft Ihr Euch bewerben!“

Auch Frauen wissen, dass ihre vermeintliche Schönheit eine geringe Halbwertszeit hat und sie in jungen Jahren einen Mann an den Haken bekommen müssen. Angeblich verzichten Frauen zunehmend auf Kinder und Ehe zugunsten ihrer beruflichen Karriere, aber das sind die üblichen Lügen der Frauen. Kommt der „richtige“ Mann, dann ist die Dame schnell schwanger mit dem Ziel einer glücklichen Familie nach ihren eigenen Vorstellungen. Der Mann wird zum Fiffi, der lediglich die Bedürfnisse der neuen Familie befriedigen darf. Ist er nicht lieb, dann gibt es Mecker und zügig Post von einer Anwältin mit gesalzenen Unterhaltsforderungen. So kurz und knapp sind die Fakten auf den Punkt gebracht.

Die unzähligen Fotos der Frauen in Facebook sind in Wahrheit eine billige Animation, dass wir Männer uns anbiedern dürfen. Nun sind die meisten Frauen dabei eher drittklassig. Die durchschnittliche Frauenfresse macht uns natürlich nicht geil und dient höchstens als eine weitere Trophäe. Frauen sind da nicht anders, denn sie wechseln ihren Besamer öfters als ihr Höschen. Nicht umsonst gibt es unzählige Frauenärzte, die verzweifelt versuchen, die Keime und Pilze aus der Muschi zu entfernen. Manchmal klappt es, oft auch nicht.

Das Smartphone der Frauen ist der wesentliche Bestandteil ihres Lebens. Die Kommunikation läuft hauptsächlich über WhatsApp und Facebook. Telefonieren und das persönliche Gespräch sind out. Deswegen können Frauen oft nur noch in abgehackten Sätzen sprechen, twitterfähig nie länger als 140 Zeichen. Wer sich an so einer Frau ausgevögelt hat, wird schnell gelangweilt sein. Das Eindringen in die Muschi macht zwar Spaß, aber die dürftige Kommunikation tötet die Beziehung. Das ist vergleichbar mit einer frisch importierten Auslandsfrau, auch Zierfisch genannt. Der wohl einzige Unterschied zwischen Zierfisch und einer Frau aus dem gleichen Kulturkreis ist das Aussehen. Wenn eine Frau unterbelichtet ist, dann soll sie wenigstens gut aussehen. Dumm ist, wer einen dämlichen Trümmer an Land zieht. Potthässlich und ein Hirn wie eine leergesoffene Kokosnuss, das ist das Desaster schlechthin.

Nun klicken viele Männer auf „Gefällt mir“ und die abgebildete Dame freut sich riesig, dass ihr Aussehen bei den Männern so gut ankommt. Dass es sich dabei um reine „Wer-ficken-will-muss-höflich-sein“-Klicks handelt, bemerken diese Muschis nicht. Sie glauben tatsächlich an ihre ewige Schönheit und wundern sich, dass sie keinen gescheiten Mann an die Angel bekommen. Viele Männer bewerben sich zwar, dürfen an der Muschi spielen und einlochen, doch dann macht der Bursche nach einigen Wochen schnell den Hasenfuss. Ja, wir Männer wollen von Natur aus unser Sperma verspritzen, aber deswegen wollen wir uns die Spermabude doch nicht gleich ans Bein binden oder gar heiraten. Nein, wir haben die Frau gehabt, eine Kerbe mehr ins Bettgestell geritzt und damit soll es genug sein.

Die Frage, warum wir Männer zu angeblichen Arschlöschern mutiert sind, ist leicht zu beantworten: Die Frauen haben uns dazu gemacht und wir sind ein Produkt der Wünsche dieser Damenwelt. So schnell und oft wir von Frauen ausgetauscht werden, das ist wie eine ansteckende Krankheit. Wir machen es eben genauso. Dafür verurteilt werden aber nur wir Männer, niemals die Frauen.

Deswegen spricht nichts dagegen, Frauen unter falschen Tatsachen ins Bett zu locken. Wir können beruhigt unseren tiefen Wunsch nach Kindern und Familie ausleben, aber wir verschweigen natürlich, dass wir vasektomiert sind. Da macht das Vögeln einfach mehr Spaß.

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