• 22.02.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Mit Vollgas durch das Leben

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» Artikel vom

In den letzten Jahren habe ich knapp 700 Artikel geschrieben und von Zeit zu Zeit benötige ich eine kleine schöpferische Pause. Die nutze ich, um mich für die Zukunft vorzubereiten. Ich sammle neue Themen, recherchiere und fertige mir eine kleine Checkliste an, die ich dann in den nächsten Monaten abarbeiten werde. Um es auf den Punkt zu bringen: Das Männermagazin wird rund drei Wochen Pause machen. Nein, ich habe keinen Urlaub und meine Exweiber brauchen nicht den Bundesgrenzschutz vom Flughafen verrückt machen, um bei mir eine Taschenpfändung durchführen zu lassen. Meine Urlaubsplanung ist noch nicht abgeschlossen und vorher muss ich eh mit meinen Sponsoren reden. Ohne Geld sieht es immer schlecht aus.

Meine Aufgabe im Männermagazin sehe ich darin, meinen Lesern einen anderen Blickwinkel auf das Wesentliche zu geben. Ich fühle mich keineswegs als Journalist, die in Wahrheit wie kleine Politiker ohne jegliche Verantwortung handeln. Die deutsche Presse agiert durchaus geschickt, wenn sie um einen Krümel Wahrheit eine Lügengeschichte erzählt. Das nennt sich Propaganda oder Lügenpresse. Das eine schließt das andere nicht aus.

Ich erinnere mich noch sehr gut an das neue Unterhaltsrecht vor einigen Jahren. Was haben die Frauen geschrien, dass sie nun nur noch drei Jahre Unterhalt bekommen. Alles Schall und Rauch. Es gibt zwar dieses Gesetz, aber kaum eine Richterin hält sich daran. Die Unterhaltslänge wird immer noch unbefristet ausgeurteilt und nur in wenigen Fällen gehen die Weiber leer aus. Das sind absolute Ausnahmen. Die bisherige Regel blieb einfach weiter bestehen. Der Mann zahlt lebenslänglich und die Presse verschweigt beharrlich diese Missstände. Richterinnen agieren, das wissen die meisten Männer, nach ihrem persönlichen Empfinden. Sie handeln nicht nach dem Gesetz. Sie sind das Gesetz. Das ist ein qualitativer Unterschied.

Ob beim Unterhalt oder bei der Frauenquote, die Journalisten können meist nicht über den Tellerrand hinaus blicken. Frauenquote kann durchaus etwas Gutes sein, wenn die Umsetzung mit Sinn und Verstand erfolgt. 20% Frauenquote in Führungsebenen klingt nicht viel, stellt aber dennoch ein ernstes Problem dar. Es gibt einfach nicht genügend Bewerberinnen und wenn ein Konzern die Quote erfüllen will, dann kann er auf Jahre keine Männer einstellen. Bei wenigen Bewerberinnen muss die Führungsschicht ausgedünnt werden. Die 20% Quote ist keine absolute, sondern eine prozentuale Zahl. 20% von 200 sind 40 und von 1.000 eben 200. Fehlen Frauen, dann macht es Sinn zur Erfüllung der Quote die Summe der Führungskräfte zu senken. Mathematisch ist das sehr simpel. In der Summe werden nicht Arbeitsplätze geschaffen, sondern vernichtet. Das Motto: Alles für die Quote, egal was kommt.

Die Feministinnen um Mumu-Manu Schwesig oder die kreischende Anne Wizorek interessieren sich nicht für die wahren Belange eines Betriebes. Es geht ihnen nur um die Quotenerfüllung. Leistung und Qualität rücken in den Hintergrund. Sie selbst wollen als Vorbilder gelten für die angeblich vielen fleißigen und hochqualifizierten Frauen. Dabei leiden sie unter dem Dunning-Kruger-Effekt.

Die Politik hat durchaus recht viel Macht, aber nur in den großen Konzernen. Die vielen kleinen mittelständischen Unternehmen kümmern sich einen Dreck um die Weiber. Hier wird geackert und geklotzt. Und das können meist nur Männer. Von Zeit zu Zeit wird eine erfolgreiche Unternehmerin herausgepickt, die als leuchtendes Vorbild herhalten muss. Das ist aber nur eine Frau und nicht die Masse und damit eine Form von bewusster Täuschung oder anders gesagt billige Propaganda.

Mit den Unterhaltsprellern ist es ähnlich. Die unterhaltsberechtigen Frauen konzentrieren sich auf die Jagd nach Geld, das ihnen verweigert wird. Keine Frau kommt auf die Idee, ihre Ressourcen stattdessen für die Jobsuche zu verwenden. Der Unterhaltspreller hingegen akzeptiert die Unterhaltspflicht und die damit verbundenen Schulden. Die freigesetzten Energien werden in die berufliche Zukunft gepumpt. Das sind ziemlich simple Schlussfolgerungen. Für Männer jedenfalls. Frauen jammern nur herum, weil sie sich stets als Opfer fühlen. Interessiert das jemanden? Wohl kaum.

Der qualitative Unterschied bei der Wahrheit liegt in der Schlussfolgerung. Ja, es gibt ein Problem, aber es gibt mehrere Lösungen. Da ist einerseits die staatliche Lösung. Unterhalt muss gezahlt werden und wer es nicht tut, der ist ein böser Mensch. Oder es wird kein Unterhalt gezahlt und man kommt an den Pranger. Wirklich? Nein, eben nicht. Ein Unterhaltspreller genießt höchsten Respekt. Und warum regen sich Frauen darüber auf? Sie wiederholen doch gebetsmühlenartig, dass sie von einem Mann kein Geld brauchen und sich selbst versorgen können.

Genau diese Blickwinkel vermittelt das Männermagazin. Es gibt keine Forderungen, irgendwelche Gesetze zu ändern oder gar Petitionen zu schreiben. Der Blick gilt nur der eigenen Zukunft und wie bestimmte Situationen aufgelöst werden können. Das ist praktikabel und sofort umsetzbar. Für jeden Mann, wenn er es denn will und er die Eier dazu hat.

Der moderne Mann ist kein Revolutionär. Er arbeitet im verborgenen und für sich selbst. Er verdient sein Geld, auch das nur für sich selbst. Das sind die Ziele für die Zukunft. Männer sprechen von ihrer Selbstverwirklichung und Frauen von verantwortungslos.

Die drei Wochen werden wie im Flug vergehen. Die Kommentarfunktion bleibt offen und bei den rund 700 Artikeln gibt es viel zu lesen und zu kommentieren. Jeder Künstler braucht ein kleines Päuschen. Und nein, ich habe keine neue Frau. Auch bin ich kerngesund und habe keine Probleme mit Behörden. Es ist und bleibt nur eine Pause. Ich muss das so deutlich schreiben, weil ich bisher immer viele besorgte Emails bekommen habe, ob denn bei mir alles in Ordnung sei.

Ich plane nur eine kleine Veränderung in meinem Leben. Im Frühjahr 2017 werde ich wieder einen Hund haben. Einen Olde English Bulldog. Vorzugsweise eine Hündin. Aber auch das ist ein Thema der Zukunft.

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