• 19.01.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Dr. Christine Finke ist alleine

alleinerziehende

» Artikel vom

Über Alleinerziehende zu berichten bricht mir fast das Herz. Kein Mann, kein Job, kein Geld und keine Ahnung, wie es weitergehen soll. Damit ist das Schicksal von Frau Dr. Finke aus Konstanz kurz und knackig beschrieben.

Nun heißt der Blog dieser Doktorin der Sprachwissenschaften „mama-arbeitet.de“, was eine dreiste Lüge ist. Die Powerfrau mit dem schönen Vornamen Christine ist seit 2011 arbeitslos und findet trotz angeblicher Bestnoten keinen Job. Niemand will sie einstellen und das soll an ihren drei Kinderchen liegen. Um der Wahrheit ein bisschen näher zu kommen, diese Mama hat einen äußerst brüchigen Lebenslauf und noch nie richtig gearbeitet. Das belegt ihr Rentenanspruch, der nach aktuellem Stand weniger als 700 € betragen wird. Bei diesem Rentenanspruch hat die leidenschaftliche Bloggerin Finke nur wenig in ihrem Leben gearbeitet, keinesfalls regelmäßig und schon gar nicht bei einem attraktiven Gehalt. Damit sind Faulheit und Arbeitsunlust sehr wohlwollend umschrieben.

Eine Frau mit geringem Verdienst ist an sich nicht schlimm, wenn sie denn einen Mann hat, der sie üppig versorgt. Sie selbst sagt, dass „wir“ uns trennen mussten. Eine nette Formulierung dafür, dass sie ihren Mann verlassen hat. Unterhalt bekommt sie wenig bis nichts und kann sich deshalb auch nichts leisten. Meist hockt sie zu Hause sinnlos rum und füllt das Internet mit ihrem Lebensinhalt. Ab und zu bekommt sie kleinere Aufträge und hält sich damit über Wasser. Dank der staatlichen Zuschüsse geht es ihr nicht schlecht, aber gemessen am überwiegenden Wohlstand in Konstanz, wo sie wohnt, nagt sie am Hungertuch.

Die Arbeitslosenquote in Konstanz liegt bei deutlich unter 4% und das heißt Vollbeschäftigung. Nur die selbst ernannte fleißige Mama findet da keinen Job und selbst in der nahen Schweiz scheint es keine Arbeit für sie zu geben.

Das sind die normalen und immer wiederkehrenden Klagelieder von alleinerziehenden Frauen. Trotz Arbeitskräftemangel will niemand eine Mutti ohne Mann einstellen. Kurios ist dabei, dass die meisten alleinerziehenden Männer einen auskömmlichen Job haben. Der Unterschied ist, dass ohne Mann für viele Frauen die Welt zusammenbricht. Sie verlieren den Blick für das Wesentliche und beschäftigen sich und bedauerlicherweise auch ihre Kinder fast nur noch mit ihren eigenen Befindlichkeiten und der angeblichen Ungerechtigkeit in Staat und Gesellschaft. Das lässt diese Frauen abrutschen bis ins Nichts. So auch Dr. Christine Finke. Die Schuld suchen solche Frauen niemals bei sich selbst. Immer sind andere an ihrem Desaster schuld. Sie selbst wollen fleißig arbeiten, aber niemand nimmt sie. Und dann gibt es noch die vielfältigen und fantasiereichen Begründungen, warum ein Job gerade jetzt nicht möglich ist. Wenn sie ihre Energie und Kreativität in ihre Arbeitsplatzbeschaffung investieren würden, dann wären sie erfolgreich. Beispiele dafür gibt es genug.

Stattdessen hockt Frau Dr. Finke einsam in ihrer Wohnung in Konstanz und heult sich im Internet aus. Nun hatte sie nach Jahren ein kurzes Date mit Sex gefunden. So ganz fallen lassen, wie sie schreibt, konnte sie sich jedoch nicht beim Ficken, denn sie musste immer an ihre drei Kinderchen denken. Das verdirbt jedem Mann den Spaß. Und so kam, was kommen musste. Nach dem Abspritzen war den Hengst weg. Sex mit einer fast 60jährigen ist ohnehin kein Leckerbissen, sondern echte und brutale Schwerstarbeit. Wer dabei nicht an seine knackige Nachbarin denkt, muss den schlaffen Schwanz mit der Trage in die Muschi hieven oder mit dem Daumen eine Erektion vortäuschen.

Und wenn es Alleinerziehenden so richtig dreckig geht, dann sprechen diese Damen gerne darüber, dass sie für Deutschland wertvolle Steuer- und Rentenzahler großziehen, ohne dafür angemessen belohnt zu werden. Das ist die schönste Begründung, um vom Staat leistungslos mehr Geld und Unterstützung zu fordern. Im Prinzip ficken Alleinerziehende also nur für Deutschland, damit es überhaupt noch Kinder gibt. Diese edle Tat wird nicht honoriert, weil der Staat die Familie und nicht deren Versager fördert. Das Geschäftsmodell Alleinerziehende kann der deutsche Staat nicht mehr hören. Dieses Rumgejammere nach immer mehr Kohle kotzt alle an, auch den Exehemann. Logisch, dass da irgendwann wenig oder kein Geld mehr fließt.

Gerne machen sich alleinerziehende Frauen gegenseitig Mut mit der These, dass es noch gute und anständige Männer geben muss. Nein, die gibt es nicht. Kein Mann bei normalem Verstand tut sich eine alte und großmäulige Alleinerziehende mit drei Kindern an. Selbst wenn Frau Dr. Christine Finke mit blanker Muschi durch Konstanz läuft, niemand wird sich für sie interessieren. Ok, vielleicht wenn ein Mann wirklich völlig verzweifelt ist, dann wird er einen kurzen Stich wagen. Danach wird er sich unweigerlich fragen, ob das wirklich nötig war. Nötig war es im Nachhinein nicht. Ganz sicher nicht. Als Mann fühlt man sich da gar nicht gut und betet zu Gott, dass man dieser Frau nie wieder über den Weg läuft. Das ist die reale Welt. Der Mann macht sich nach unvernünftigem Sex aus dem Staub, die Frau heult in ihr speckiges Kissen und stellt fest, dass es mal wieder gewaschen werden müsste.

Dr. Christine Finke ist keine arbeitende Mama, sondern aus wirtschaftlicher Sicht ein klassischer Nichtsnutz. Sie hat in ihrem Leben nur Geld gekostet und wird bis an ihr Lebensende auf Almosen angewiesen sein.

Darf man sich über so ein Häufchen Elend lustig machen? Ja, unbedingt. Fräulein Finke mit drei Kindern von zwei Männern steht als Mahnmal für das Versagen aller Frauen. Schaut her liebe Frauen. So sieht eine sich selbst verwirklichende Frau aus, die geglaubt hat, ohne Ehemann läuft alles besser. Natürlich hat sie dabei auf reichlich Unterhalt spekuliert, aber der kommt eben nicht. Und schon landen diese nutzlosen Frauen dort, wo sie vor einer Beziehung standen. Im sozialen Abseits, nur 20 Jahre älter. Der soziale Aufstieg dank eines Mannes funktioniert eben nur so lange, wie sie bei dem Mann bleibt. So einfach ist die Formel und keine Macht dieser Welt kann das ändern. Auch nicht die deutschen Gesetze.




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