• 27.02.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Alleinerziehende brauchen unbedingt eine Prämie

mutti

» Artikel vom

Heute, nach einem harten Arbeitstag, habe ich mich auf mein Sofa gelegt. Das ist mein Tod für den Abend schlechthin, denn ich bin gleich eingeschlafen. Und der Tag war sehr hart. Nach einem üppigen Metzgermahl in der Mittagspause habe ich mir unter einem Sonnenschirm auf dem Marktplatz einen Erdbeerbecher, ohne Sahne, und einen Kaffee gegönnt. Das war ein wirklich schöner Höhepunkt des Tages. Man kann das sehen, wie man will, aber ich finanziere mich komplett selbst und Klagelieder sind von mir nie zu hören. Es gibt kein Jammern, sondern nur Lösungen.

Anders sieht es bei Alleinerziehenden aus. Das sind Frauen, die ein oder mehrere Kinder besitzen und ihr gesetzliches Eigentum nennen dürfen. Ein besonderes Merkmal dieser Alleinerziehenden ist, dass sie nur sehr wenig Geld haben. Nach Überzeugung aller Frauen geben diese alleinerziehenden Mütter das gesamte Geld zuerst für ihre Kinder aus. Und wenn noch ein kläglicher Rest übrig bleibt, dann gönnen sie sich maximal einen Kanten Brot. Alleinerziehende sind so arm, dass sie sich nicht mal einen ordentlichen Schlüpfer leisten können und so laufen sie immer wieder in die Gefahr, weitere Kinder und weitere Armut zu produzieren. Ob das nur am fehlenden Schlüpfer liegt, muss noch erforscht werden.

Und die Ausreden der Alleinerziehenden sind vielfältig. Angeblich will kein Arbeitgeber eine Frau mit Kind einstellen oder die alleinerziehende Dame findet keinen Kindergartenplatz. Und wenn beide Ausreden nicht ziehen, dann sind die Kinder psychisch so verkorkst, dass Mutti jede Sekunde auf die missratenen Blagen aufpassen muss. Schuld ist grundsätzlich der Erzeuger, der mit seinem miserablen Sperma minderwertige Ware produziert hat. Obendrein hat sich der Erzeuger aus dem Staub gemacht. Genau aus diesem Grund sind die Kinder in der Entwicklung zurückgeblieben und benötigen Muttis intensive Fürsorge. Diese Mythen beherrschen immer noch das Meinungsbild und sind kaum aus den Köpfen zu bekommen. Grundsätzlich ist Mutti für nichts verantwortlich und immer fein raus.

Der aktuelle Armutsreport bestätigt wieder einmal, dass Kinder die Ärmsten der Gesellschaft sind. Gerade Kinder von Alleinerziehenden sind besonders betroffen. Das liegt einerseits daran, dass in Deutschland ein Kinderarbeitsverbot herrscht und Kinder von ihrer Mutti abhängig sind, die selbst beruflich nichts auf die Reihe bekommt. Ein Dilemma, dass Kinder ihren Lebensunterhalt nicht selbst verdienen dürfen, obwohl Mutti ein faules Miststück ist. Nun soll dieses gesamtgesellschaftliche Problem durch Prämien gelöst werden. Wissenschaftler aus dem sozialen Bereich fordern schon seit langem größere wirtschaftliche Anreize und dieser Plan übertrifft nun alles.

Mit einer Geldprämie sollen alleinerziehende Frauen zur Arbeit motiviert werden? Also liegt es doch nur am Geld und nicht daran, dass es keine Kindergartenplätze gibt oder die Arbeitgeber keine Weiber einstellen wollen. Was für ein grundlegender Wechsel in der Argumentation.

Eine Geldprämie zeigt die Wahrheit über die Alleinerziehenden. Solche Muttis leben deshalb von Hartz IV, weil ihre staatlichen Unterstützungsleistungen plus den großzügigen Wohltaten für den Nachwuchs, ihr eigenes Leistungsvermögen deutlich übersteigen. Eine Frau könnte niemals so viel Geld verdienen, wie der deutsche Staat ihr leistungslos in den Hintern stopft. Und da ist noch viel Platz.

Nun soll eine Geldprämie die Lösung sein, aber in Wirklichkeit wird eine neue Lawine Alleinerziehender losgetreten. Zudem ist diese Frauenbevorzugung ein weiterer Tiefschlag gegen die Gleichheit aller Menschen. In Deutschland sollen wirklich alle Menschen gleich sein? Das ist ein Witz.

Wenn schon eine Geldprämie die Lösung sein soll, dann sollten alle eine Geldprämie bekommen. Und wer Frauen nur im Ansatz kennt, der weiß, dass Geldgeschenke bei ihnen nichts bringen. Wie viel Geld ist genug, um eine Frau finanziell zu befriedigen? Wie viel Geld braucht eine Frau, um Kinder vernünftig zu erziehen? Wie hoch muss eine Geldprämie sein, damit eine Frau freudig und mit einem Lächeln einer Arbeit nachgeht? Die Fragenliste kann beliebig erweitert werden und die Antwort darauf ist ganz einfach. Was bei einer Frau heute ein Geldregen ist, das ist morgen nur noch ein Tropfen auf den heißen Stein. Frauen bekommen niemals genug und sind niemals zufrieden. Solange die Sozialleistungen höher als ein Frauengehalt sind, werden Frauen lieber weiter Kinder produzieren und den Job einer Alleinerziehenden wählen. Das ist leicht verdientes Geld. Diese Fakten wissen auch die Politiker, aber niemand hat den Schneid und die Eier, die Wahrheit zu verkünden. Und so wird dieser Wahnsinn weitergehen.

Besonders witzig ist das Argument der Alleinerziehenden, dass mit mehr Geld aus ihren Kindern bessere Menschen werden würden. Das ist der Lacher schlechthin. Macht Geld Kinder klüger oder besser in der Schule? Diese Kinder sind deshalb die Versager von morgen, weil Mutti selbst nichts im Hirn hat und dieses nicht vorhandene Wissen auf die Kinder überträgt. Von einer dummen Frau können Kinder nichts lernen. Da verwundert es durchaus, dass die Familiengerichte den Vater stets ins Abseits stellen. Es muss sich dann auch niemand wundern, dass eine Generation dummer Menschen heranwächst.

Und das tollste Argument, warum Alleinerziehende von Sozialleistungen leben müssen, ist, dass die männlichen Erzeuger keinen Unterhalt zahlen. Und das hat einen handfesten Grund. Geld macht Kinder nicht klüger oder die Frau arbeitswilliger.

Geldgeschenke haben nur eine Wirkung: Die Faulheit wird gefördert. Nichts anderes. Da ist es besser, kein Geld zu überweisen.

Diskutiere über diesen Artikel und teile Deine Erfahrungen mit anderen Lesern!

Beachte bitte die Hinweise für Kommentare.

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

»No Hate Speech

mini

Auf Twitter bin ich ein Follower von diversen Feministinnen, die sich dort ständig über den Hass von Männern gegen Frauen…

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum