• 15.01.2017

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Für geschiedene Frauen gibt es immer noch fett Kohle

faules_weib

» Artikel vom

Immer öfter berichtet die demokratische Presse, dass sich die Frau heute nicht mehr darauf verlassen kann, im Falle einer Trennung Unterhalt zu kassieren. Das ist die neue Botschaft an die Öffentlichkeit. Der Grund hierfür ist einfach erklärt: Männer sollen und dürfen wieder heiraten können, ohne dass sie bei einer Trennung unterhaltspflichtig werden. Das stimmt natürlich nicht. Die demokratische Regierung hat zwar vor einigen Jahren ein schwammiges Gesetz verabschiedet, das Unterhalt für maximal 3 Jahre vorsah, aber die tägliche Rechtsprechung der OLGs und des BGH sieht das völlig anders. Ist ein potenter Zahlmeister da, dann wird in mittelalterlicher Art und Weise unbefristeter Unterhalt für die Ex ausgeurteilt. Das ist ein Fakt, den zumindest die Familienrichterinnen nicht bestreiten werden.

Die Familiengerichte orientieren sich an den wegweisenden Urteilen des BGH und dessen Regeln sind ziemlich klar. Bis zum 12. Lebensjahr des Kindes kann eine Mutti keinesfalls einer Arbeit nachgehen und ab dem 12. Lebensjahr ist lediglich eine Teilzeitstelle zumutbar. Mehr ist nicht drin. Obendrein mindert ein mögliches Einkommen von Mutti nicht den Unterhalt, den der geschiedene Mann zahlen muss. Mutti soll es gut gehen und wenn es Mutti gut geht, dann geht es auch dem Kind gut. Das ist ein Trugschluss, denn die Praxis zeigt, dass Kinder mit hohem Unterhalt nicht klüger oder leistungsbereiter sind, als Kinder mit weniger Geld. Vielmehr haben die Nachkommen von Alleinerziehenden generell die Tendenz, zu kompletten Versagern zu werden. Der deutsche Staat kennt diese Problematik, ist dagegen jedoch machtlos. Selbst kostenlose Angebote für Kinder von Alleinerziehenden werden nicht angenommen. Ein Zwang ist in einem demokratischen Rechtssystem nicht möglich.

Interessant sind die Fakten über Alleinerziehende. Von 1996 bis 2010 ist ihre Anzahl um 50% auf ca. 1,6 Millionen gestiegen. Mittlerweile sind es knapp 2 Millionen Muttis ohne einen männlichen Versorger. Über 80% der im Knast einsitzenden Jugendlichen sind das Produkt von Alleinerziehenden. Das sind bedenkliche Zahlen. Die alleinerziehenden Muttis sehen natürlich niemals sich selbst als die Schuldigen, sondern das Rechtssystem, die Lehrer, die Berufsschule, der Betrieb, die Nachbarn usw., Mutti ist immer fein raus.

Der Mythos der heroischen und aufopferungsvollen Alleinerziehenden wird sogar noch gesteigert. Wirklich alle alleinerziehenden Frauen würden so gerne einer Arbeit nachgehen, wenn sie denn dürften und könnten. Nur können sie im Moment nicht, weil so viele Kindergartenplätze fehlen. In Berlin sieht das anders aus, dort findet fast jede Mutti einen Kindergartenplatz. Freilich hat sich dadurch die Zahl der arbeitenden Mütter nicht erhöht, denn nun fehlen angeblich die geeigneten Jobs. Und so dreht sich das Karussell immer weiter. Eine Begründung, auf der faulen Haut zu liegen, finden Mütter immer. Eigeninitiative und Eigenverantwortung sind für sie Fremdwörter und der Staat selbst hat den Damen ihre Faulheit anerzogen.

Die staatliche Fürsorge hatte ursprünglich den Zweck, Einzelnen aus einer echten Notlage zu helfen. Daraus ist heute für Frauen und besonders für Alleinerziehende ein genereller Leistungsanspruch geworden. Finanziell gut versorgt sind sie eine prima Einnahmequellen für jede Menge private Organisationen geworden. Und die lösen keine Probleme, sondern erzeugen neue Probleme, die weiteren Bedarf schaffen und damit ihre Kassen füllen. Erfolge sucht man vergeblich. Kinder von Alleinerziehenden beginnen nicht nur die gleichen Hartz IV Karrieren wie ihre Mütter, sie werden obendrein schneller kriminell. Der Staat wollte das Übel schon mal an der Wurzel packen und Verhütungsmittel an Frauen aus der Unterschicht kostenlos abgeben. Das wurde jedoch verworfen. Dieses Eisen ist einfach zu heiß.

Ein Kind ist in Deutschland der Garant für ein regelmäßiges und pünktliches Einkommen. Entweder vom Erzeuger, und wenn der ausfällt, dann zahlt Vater Staat. Einer muss immer zahlen, aber Mutti mit etwas Nachdruck an die Werkbank zu bringen, das traut sich niemand. Das wäre undemokratisch. Leistungen ohne Gegenleistung gibt es nur bei Frauen.

Und die Zahl der Alleinerziehenden wird weiter steigen. Zwar nimmt die Heiratsquote stetig ab und die Zahl der Neugeborenen erreicht immer neue historische Tiefpunkte, aber gevögelt wird immer noch, wenn auch oft nur in schwachen Momenten, wie z.B. nach einem Saufgelage. Bei klarem Verstand wissen Männer, dass ein Kind ihr finanzielles Aus bedeutet. Dieser schleichende, aber stetige Erkenntnisprozess lässt sich kaum stoppen. Der Staat hat schon mehrfach durch finanzielle Anreize erfolglos versucht, die Kindesproduktion anzukurbeln.

Die verfahrene Situation dürfte klar und eindeutig sein, doch was sind mögliche Lösungen aus diesem Dilemma? Wir Männer können uns entspannt zurücklehnen, denn es handelt sich um reine Frauenprobleme, die wir nicht lösen können. Die Wiederbelebung von Ehe und Familie können nur Frauen bewirken, nicht wir Männer. Die komplette Gesetzeslage muss sich ändern und das können nur die Frauen selbst herbeiführen. Männer dürfen und sollten Frauen nicht vorschreiben, was sie zu tun haben. Männer dürfen und können aber Frauen durch ihr eigenes Verhalten erziehen. Es reicht schon völlig aus, wenn geschiedene und alleinerziehende Frauen von Männern generell gemieden werden.

Solche Wege beschreiten Männer durchaus schon heute, denn kaum ein Mann mit Verstand lässt sich mehr darauf ein, fremde Kinder zu erziehen und sein Geld an diese Bälger zu verplempern. Das meiste Geld hat ein Mann sowieso immer alleine. Sei es im Restaurant oder im Urlaub, es gibt immer automatisch 50% Discount, wenn keine Frau dabei ist, die man finanzieren muss. Zwar können Frauen angeblich selbst zahlen, weil sie ihr eigenes Geld verdienen. Doch das ist ein Mythos, vor allem bei Alleinerziehenden.

Und während ich diesen Artikel schreibe, kommt eine Email der Agentur für Arbeit rein, die in diesem Zusammenhang wie ein Witz klingt:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

die Agentur für Arbeit München veranstaltet am 25. Juni 2015 zum wiederholten Male das Aktionsforum Wiedereinstieg, zu dem wir ca. 400 qualifizierte BerufsrückkehrerInnen erwarten.

Aus diesem Anlaß richten wir an Sie die Anfrage, ob Sie Teilzeitstellen in Ihrem Unternehmen zu besetzen haben.
Wir können Sie bei der Besetzung dieser Stellen durch unsere Vermittlung von geeigneten Kandidaten (m/w) unterstützen. Bei den BerufsrückkehrerInnen handelt es sich um Personen, die nach Erziehungs- oder Pflegezeiten den beruflichen Wiedereinstieg suchen, ausgeprägtes Organisationstalent besitzen und zum Teil über hochqualifizierte Abschlüsse verfügen!

Melden Sie uns Ihren Personalbedarf in Teilzeit – und auch gerne in Vollzeit – wir kümmern uns um die Vermittlung!

Mit freundlichen Grüßen"

Diese Email ist deshalb ein Lacher, weil dort nichts anderes steht, als dass die qualifizierten Bewerberinnen zu dumm sind, sich selbst erfolgreich zu bewerben. So sind die Damen. Obendrein hat eine Großstadt wie München anscheinend nur 400 arbeitswillige Bewerberinnen.

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